Ich muss gestehen: Ich mochte Carlos Tavares vom ersten Moment unserer Begegnung an, eines Tages im Juni 2013 (siehe Ah Nr. 1914), in seinem farbenfrohen Büro bei Renault. Gleichwohl möchte ich mich hier keinesfalls als sein Fürsprecher positionieren, aus dem offensichtlichen Grund, dass er niemanden braucht, der ihn vertritt.