Gilles Duqueine: „Das Geheimnis besteht darin, anzufangen! »
© Geoffroy BarreUnser Fahrer ist Branchenkapitän in der Welt der Verbundwerkstoffe, Motorsport-Enthusiast und Fahrer mit einer ebenso dichten wie überraschenden Karriere. Er ist ein diskreter Mann. Ein Enthusiast, dessen Herz nicht nur für Automobile schlägt. Was ihn antreibt, ist Schöpfung, Erfindung, Neuheit. Ein Mann, der mit 100 Meilen pro Stunde lebt und mit Demut über sein Leben und seine Projekte spricht.
Gilles, wir sitzen in Ihrem Aston Martin DBX. SUVs sind ja recht verbreitet. Aber ein Aston Martin SUV – viel seltener. Können Sie diese Wahl erklären?
Ich bin viel unterwegs; mein Auto ist quasi mein Büro. Deshalb suche ich komfortable, angenehme und, wenn möglich, leistungsstarke Fahrzeuge. Ich hatte schon Audi RS4, Mercedes-AMG… Der DBX erfüllt alle meine Kriterien, aber es ist vor allem sein Design, das mir gefällt. Ich finde ihn weniger radikal als andere SUVs, dafür aber mit mehr Persönlichkeit als seine deutschen Konkurrenten. Unter der Haube steckt jedoch ein 4.0-Liter-V8-Biturbo von Mercedes-AMG. Er läuft also wie am Schnürchen!
Ein Block, der singt. Das hört sich auf jeden Fall gut für ein Büro an!
Ja, und ich nutze es. Ich war der erste Kunde, der die 100.000-Kilometer-Inspektion und die 150.000-Kilometer-Inspektion durchführen ließ… Das ist mein zweiter DBX. Er fährt sich immer wieder angenehm. Und außerdem werde ich ja nicht jünger, daher weiß ich Komfort zu schätzen…
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