Nigel Bailly: „Ich wollte keine Sportart, die im Rollstuhl gespielt wird“

Der Belgier, behinderter Rennfahrer und Crewmitglied aus dem Sektor Frédéric Sausset, empfängt uns während der 24 Stunden von Le Mans 2021 in seinem Lamborghini Huracán Super Trofeo Evo2.

veröffentlicht 05/11/2023 à 09:00

Luca Bartolomeo

  Kommentieren Sie diesen Artikel! 0

Nigel Bailly: „Ich wollte keine Sportart, die im Rollstuhl gespielt wird“

© Nico Deumille

Hallo Nigel. Unser Interview begann nicht im Auto, sondern während Ihrer spontanen Physiotherapie-Sitzung. Ein Gebot, auf das Ihre Konkurrenten verzichten können, denn Sie sind, sagen wir, untypischer Fahrer.

Tatsächlich bin ich ein behinderter Autofahrer. Im Jahr 2004, im Alter von vierzehn Jahren, konnte ich meine Beine nicht mehr bewegen, nachdem ich beim Motocross, einer Sportart, die ich seit meinem sechsten Lebensjahr betrieben hatte, verunglückte. Ich saß im Rollstuhl und wechselte buchstäblich und im übertragenen Sinne vom Zweirad zum Vierrad ...

Welche Rolle spielte dabei der Benzingeruch?

Dieser Artikel ist nur für Abonnenten.

Sie haben noch 95 % zu entdecken.



Bereits Abonnent?
Anmelden


  • Bis zu -50 % Ersparnis!
  • Unbegrenzte Premium-Artikel
  • Das digitale Magazin jeden Montag ab 20 Uhr
  • Zugriff auf alle Ausgaben seit 2012 über die AUTOhebdo-App

Luca Bartolomeo

Zertifizierter Belgier ohne Akzent, der gerne für eine französische Website schreibt. Verantwortlich für die MotoGP

Autohebdo Store

Siehe den Shop

Kommentieren Sie diesen Artikel! 0

Lesen Sie weiter zu diesen Themen:

Auch zu lesen

Bemerkungen

0 Kommentare)

Schreiben Sie eine Rezension