Dirk Vermeersch: „Ich war schon immer ein Söldner“

Unser Fahrer sollte seine Lebensgeschichte an Netflix verkaufen. Von einem auf 2 Lebensläufe spezialisierten Mechaniker in Antwerpen wurde er zum Winzer in der Nähe von Mont Ventoux. Mit 71 Jahren hat der ehemalige Gewinner der 24 Stunden von Francorchamps – ohne selbst gefahren zu sein – neue Projekte und hat das Podium in der belgischen historischen Rallye-Meisterschaft im Visier.

veröffentlicht 12/11/2023 à 18:00

Dominique Dricot

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Dirk Vermeersch: „Ich war schon immer ein Söldner“

© Jacques Letihon

Dirk, warum sind wir mit deinem Bentley Continental GT in Francorchamps?

Auf diesem Titel habe ich einige der schönsten Seiten meiner Liste geschrieben. Der Bentley ist ein Traumauto. Sein Designer ist Belgier (Dirk Van Braeckel. Anmerkung des Herausgebers), seine Mechanik ist deutsch (W12 Volkswagen. Anm. d. Red.) und das Interieur strahlt guten englischen Geschmack aus. Was mehr ?

Kernfrage: Wie sind Sie zum Motorsport gekommen?

Durch Zufall. Mit 18 bat mich mein Vater, von zu Hause auszuziehen. Er stimmte meinen Lehrern zu, die mich für nichts taugten. Ich machte Gelegenheitsjobs, um über die Runden zu kommen.

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