Fourmaux erhielt eine Strafe, die endgültigen Positionen wurden bei M-Sport Ford getauscht

Adrien Fourmaux wird bei der Safari Rally Kenya nicht sein bestes Karriereergebnis erzielen, nachdem er eine Strafe wegen Nichteinhaltung der Rennstrecke erhalten hat. Der Franzose wurde Fünfter, ein Zehntel hinter seinem Teamkollegen Gus Greensmith.

veröffentlicht 27/06/2021 à 19:27

Pierre Quaste

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Fourmaux erhielt eine Strafe, die endgültigen Positionen wurden bei M-Sport Ford getauscht

Adrien Fourmaux belegte bei der Safari Rally Kenya schließlich den 5. Platz. © DPPI / F. Flamand

4. am Ende eines schwierigen Safari-Rallye Kenia, Adrian Fourmaux hatte damit sein bestes Karriereergebnis erzielt WRCund holte zusammen mit seinem Teamkollegen Gus Greensmith das beste Gesamtergebnis von M-Sport Ford in 2021.

Doch weil der Franzose heute Morgen in der WP14 – Loldia die Rennstrecke nicht eingehalten hatte, erhielt er nach dem Ziel eine Zehn-Sekunden-Strafe, wodurch er um ein Zehntel hinter seinen britischen Teamkollegen zurückfiel.

Letzterer nutzte gleichzeitig die Chance und erzielte anstelle des unglücklichen Fourmaux sein bestes WRC-Ergebnis. Aus der Entscheidung der Kommissare geht hervor, dass Renaud Jamoul, Beifahrer von Fourmaux „sagte, er habe Rückmeldungen zu Maßnahmen zur Begrenzung von Kursabweichungen und Abkürzungen erhalten und gehe daher davon aus, dass intelligente Abkürzungen zulässig seien.

Der Copilot bestätigte, dass die Besatzung vom Kurs abgewichen sei, ohne die Absicht zu betrügen, sondern um innerhalb der Grenzen und des Verständnisses des Kurses zu arbeiten. Der Beifahrer bestätigte, dass die Crew bei der WP 17 – Loldia 2 nicht die gleiche Lücke gefahren sei.“

„Die Teilnehmer sollten bedenken, dass die Safari Rally Kenya, wie jede andere WRC-Veranstaltung, im modernen Format auf festgelegten Routen durchgeführt wird und daher Abweichungen von der Route nicht zulässig sind. » Das präzisieren auch die Kommissare.

Entdecken Sie den vollständigen Bericht und die Analyse der Safari Rally Kenya, erstellt von unserem Sonderkorrespondenten in Nairobi, in Ausgabe 2318 von AUTOhebdo, morgen Abend in digitaler Version erhältlich und ab diesem Mittwoch am Kiosk.

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