Raphaël Astier und Denis Giraudet (Porsche 992) dominierten den Tag von Anfang bis Ende und erzielten ausnahmslos alle Bestzeiten. Auf dieser 22,34 Kilometer langen Sonderprüfung gewannen sie in 14:04.8 Minuten, 2,4 Sekunden vor Yoann Bonato und Benjamin Boulloud (Lancia Ypsilon HF) sowie Hugo Margaillan und Mathieu Coppa (Hyundai i20N).
Nikolay Gryazin und Konstantin Aleksandrov (Citroën C3 Rally2) belegten den vierten Platz, vor Jean-Baptiste Franceschi und Jules Escartefigue (Skoda Fabia RS) sowie Côme Ledogar und Meryl Giraldo (Porsche 911) – die beiden letztgenannten Teams kamen mit genau einer Sekunde Abstand ins Ziel. Benjamin und Florence Stirling (Citroën C3), Damien Dorseuil und Anne-Laure Dijoux (Citroën C3), Melvin Rabilloud und Enzo Mahinc (Alpine A110) und Stefano Mella und Francescho Pezzoli (Skoda Fabia RS) komplettieren die Top 10 der Sonderwertung.
Insgesamt hat das Duo Astier-Giraudet nach mehreren Etappen erstmals die Führung übernommen und liegt 2,3 Sekunden vor Bonato und Boulloud. Dieser knappe Vorsprung verspricht eine spannende Schlussetappe. Margaillan und Coppa festigen ihren dritten Platz mit 41,2 Sekunden Rückstand, deutlich vor Franceschi und Escartefigue mit 1:50.7 Minuten.
Das Team Gryazin-Aleksandrov sowie Benjamin und Florence Stirling folgen auf den Plätzen fünf und sechs, vor Ledogar und Giraldo, Dorseuil und Dijoux sowie Rabilloud und Mahinc. Mella und Pezzoli belegen den letzten Platz in den Top Ten, der zuvor von Jean-Baptiste Daune und Sonny Postel innegehabt wurde.
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Die Klassifizierung von SS11

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