Es ist eine legendäre Spezialität des Rallye Die Teilnehmer der Rallye Japan 2026 mussten die Wertungsprüfung „Isegami-Tunnel“ bewältigen, benannt nach dem berühmten Tunnel. In diesem Jahr gab es eine kleine Änderung: Die Wertungsprüfung wurde am Tunnelausgang um vier Kilometer und am Start um einen Kilometer verlängert. Die Gesamtlänge beträgt nun 24,29 Kilometer und gilt unter den Teilnehmern als eine der schwierigsten, wenn nicht sogar die schwierigste Wertungsprüfung der Rallye.
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Man kann zumindest sagen, dass diese erste große Etappe der Rallye Japan einige beträchtliche Lücken aufwies, insbesondere aufgrund des mit jeder Runde zunehmend schlechter werdenden Straßenbelags. Man sollte bedenken, dass es über Nacht geregnet hatte, wodurch die Straße zeitweise sehr tückisch war, und diese Etappe bildete da keine Ausnahme. Elfyn Evans – Scott Martin (Toyota Elliott Edmondson (Toyota GR Yaris Rally1) erzielte die Bestzeit mit 7,5 Sekunden Vorsprung vor Oliver Solberg. Sebastian Ogier – Vincent Landais (Toyota GR Yaris Rally1) begrenzte den Schaden, indem er die drittschnellste Zeit erzielte, 16,7 Sekunden hinter den Siegern der Sonderprüfung.
Doch ihre Konkurrenten liegen in der Gesamtwertung bereits weit zurück. Während Evans, Solberg und Ogier am Ende der zweiten Wertungsprüfung einen Vorsprung von 16,5 Sekunden halten, liegen alle ihre Verfolger nun mehr als 20 Sekunden zurück. In der WRC2 haben Nikolay Gryazin und Konstantin Aleksadrov nach einer etwas enttäuschenden ersten Wertungsprüfung die Führung zurückerobert. Das Duo fuhr mit seinem Werks-Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale die Bestzeit der Wertungsprüfung, 16,5 Sekunden vor Alejandro Cachón und Borja Rozada (Toyota GR Yaris Rally2), ihren Hauptkonkurrenten an diesem Wochenende in der Meisterschaft.
WRC – Rallye Japan
Die Gesamtwertung für WP2 (Rallye 1)

Vorläufiger Gesamtstand nach WP2 (Rallye 1)

Vorläufiger Gesamtstand nach WP2 (WRC2)

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