Ein ungewöhnlicher letzter Tag erwartet die Teilnehmer am Rallye Aus Japan startete die Rallye mit zwei regulären Wertungsprüfungen, die jeweils zweimal gefahren wurden, dazwischen folgten zwei Super-Wertungsprüfungen am Vormittag. Für diesen vorletzten Abschnitt der Rallye entschieden sich alle Teams für den Start mit harten Reifen.

Trotz ihres gestrigen Ausflugs abseits der Straße sind Oliver Solberg und Elliott Edmondson heute Morgen zurück und erzielten die schnellste Zeit auf WP15, 2,1 Sekunden vor Elfyn Evans – Scott Martin, die weiterhin die Gesamtwertung anführen, während Takamoto Katsuta – Aaron Johnston die drittbeste Leistung der Sonderprüfung erreichten, 4 Zehntel hinter Evans.
Mit der „nur“ viertbesten Zeit auf dieser SS15-Strecke Sebastian Ogier Vincent Landais musste einige Sekunden auf seinen walisischen Rivalen einbüßen und liegt nun 20,4 Sekunden hinter Elfyn Evans und Scott Martin. Sami Pajari und Marko Salminen, die zwar ebenfalls von ihren Rivalen Katsuta und Johnston geschlagen wurden, verteidigen ihren dritten Platz mit 21 Sekunden Vorsprung. Auch in der WRC2 geht der Kampf der Giganten weiter. Alejandro Cachón und Borja Rozada (Toyota GR Yaris Rally2) fuhr die Bestzeit und liegt nun 4,2 Sekunden hinter Nikolay Gryazin – Konstantin Aleksandrov (Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale).
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WRC – Rallye Japan
Die Gesamtwertung für WP15 (Rallye 1)
Die Gesamtwertung nach WP15 (Rallye 1)

Die Gesamtwertung nach WP15 (WRC2)


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