Es überrascht nicht, dass sich die Teilnehmer auch auf dieser zweiten Runde des Tages, wie schon am Morgen, für harte Reifen entschieden.

Die erste Sonderetappe der zweiten Schleife der Rallye Die Rallye Japan wurde von einem kleineren Offroad-Unfall mit Oliver Solberg und Elliott Edmondson überschattet. Die Monte-Carlo-Sieger wurden beim Bremsen mit niedriger Geschwindigkeit überrascht und konnten ihren GR Yaris Rally1 nicht rechtzeitig zum Stehen bringen. Das Fahrzeug prallte gegen ein Hindernis, wobei das rechte Hinterrad abgerissen wurde. Dieser Ausfall ist natürlich nicht förderlich für ihre Meisterschaftsposition, während ihre Teamkollegen ihren Aufwärtstrend fortsetzen.
Sebastian Ogier Vincent Landais und Elfyn Evans gelang auf dieser Sonderprüfung ein entscheidender Vorsprung: Sie fuhren die schnellste Zeit und lagen 5,5 Sekunden vor Elfyn Evans und Scott Martin, die auf diesem Zeitabschnitt zwischenzeitlich in Führung lagen, da die beiden Führenden beim Umrunden der Kurve etwas Zeit verloren. Toyota Oliver Solbergs Leistung hat die amtierenden Weltmeister bis auf 14,6 Sekunden an den Führenden herangebracht. Reichen ihre Ressourcen aus, um den Abstand zu Evans und Martin weiter zu verringern? Auch für Sami Pajari und Marko Salminen ist die Situation bedeutsam, da sie vorläufig auf den dritten Platz der Gesamtwertung vorgerückt sind. In der WRC2 fuhr Nikolay Gryazin die schnellste Zeit vor Alejandro Cachón: Der Abstand zwischen den beiden beträgt nun 11,6 Sekunden zugunsten des Lancia-Corse-Piloten. Die Wertungsprüfung wurde unterbrochen, da Diego Domínguez von der Strecke abkam.
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WRC – Rallye Japan
Die Gesamtwertung für WP10 (Rallye 1)
Die Gesamtwertung nach WP10 (Rallye 1)

Die Gesamtwertung nach WP10 (WRC2)


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