Wird Thierry Neuville bald gezwungen sein, seine Karriere in Japan zu beenden?

Der Weltmeister von 2024 hatte heute Morgen mit Problemen zu kämpfen und musste die bittere Pille eines Handbremsdefekts schlucken. Wird er seinen Hyundai i20N Rally1 vor den fünf Nachmittagsprüfungen reparieren können, zumal der Service zwischen den Wertungsprüfungen verlegt wurde?

veröffentlicht 30/05/2026 à 05:35

Pierre Barre

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Wird Thierry Neuville bald gezwungen sein, seine Karriere in Japan zu beenden?

© DPPI

Die erste Schleife der zweiten Stufe der Rallye Japan lächelte nicht. Thierry Neuville und Martijn Wydaeghe. Die Rallye-Weltmeister von 2024 verloren zunächst auf beiden Seiten an Boden. Toyota GR Yaris Rally1 von Takamoto Katsuta – Aaron Johnston, dann von Sami Pajari – Marko Salminen, vor der Besichtigung Adrian Fourmaux Und Alexandre Coria ging wieder an ihnen vorbei. „Wir haben im Vergleich zu gestern einige Änderungen am Auto vorgenommen, aber leider haben sie sich nicht ausgezahlt.“„Das war alles, was Thierry Neuville am Ende der ersten Runde zu sagen hatte“, kommentierte er. Problematischer ist jedoch das Problem mit der Handbremse in der letzten Etappe der Tour: Zwar konnte das belgische Team die Etappe beenden, doch nun ist fraglich, ob sie die Bremse noch vor Tagesende reparieren können. Dies ist ein erhebliches Problem, da die beiden Tagesetappen – wie bereits erwähnt – durch einen abgelegenen Servicebereich getrennt sind, in dem technische Eingriffe nur eingeschränkt möglich sind, anstatt durch eine direkte Rückfahrt nach Toyota City.

Eine widerspenstige Handbremse an Thierry Neuvilles Hyundai i20N Rally1 in Japan

„Wir haben versucht, es selbst zu reparieren, aber leider hat es nicht gehalten. Wir fahren gleich zur Reifenwerkstatt, um zu sehen, ob wir es reparieren können: Es könnte nur ein kleines Problem sein, aber ich befürchte, es könnte schlimmer sein. Wenn wir es nicht reparieren können, wird der Nachmittag sehr schwierig.“„Damit müssen wir klarkommen“, deutete Thierry Neuville nach den ersten drei Wertungsprüfungen des Tages an. Sollte ihr Auto bis zum Ende der Prüfung ohne Handbremse auskommen, wird die Aufgabe für Neuville und Wydaeghe tatsächlich sehr knifflig, da sie ihr Fahrzeug damit nicht wenden können. Da der Tag zudem mit zwei Durchfahrten der Fujioka Super Special Stage endet, die einen „Donut“ und mehrere rechtwinklige Kurven beinhaltet, könnten die Folgen für die Belgier heute Abend gravierend sein. Zwar hindert das Fehlen der Handbremse die beiden nicht am Weiterfahren, doch ihre Reise wird unweigerlich mit Hindernissen gepflastert sein.

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