Sébastien Ogier führt auf den Kanarischen Inseln vor dem letzten Tag: „Die Strategie für den Super-Sonntag steht fest.“

Sébastien Ogier führt die Rallye der Kanarischen Inseln auch am letzten Tag noch an, doch der Weltmeister muss seinen Teamkollegen Oliver Solberg in Schach halten. Der Franzose sprach mit AUTOhebdo.

veröffentlicht 25/04/2026 à 20:37

Valentin GLO

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Sébastien Ogier führt auf den Kanarischen Inseln vor dem letzten Tag: „Die Strategie für den Super-Sonntag steht fest.“

© DPPI

Sebastian Ogier Oliver Solberg und er sind auf den Kanarischen Inseln unzertrennlich. Am vergangenen Samstag, nach der Auswertung der drei am Nachmittag ausgetragenen Wertungsprüfungen, trennten die beiden nur 1,5 Sekunden. ToyotaEin Kopf-an-Kopf-Rennen um den Gesamtsieg bei diesem fünften Event der Saison 2026.

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In der Gesamtwertung nach der 14. Sonderprüfung dieser RallyeDie beiden Führenden trennen nur knapp vier Sekunden. Dieses Millimeter-Duell wird am Sonntag beim Super Sunday entschieden, denn Elfyn Evans (Toyota) liegt fast 22 Sekunden zurück, Sami Pajari (Toyota) sogar schon fast eine Minute. Anders gesagt: An diesem Wochenende gibt es den japanischen Hersteller und dann gibt es alle anderen…

« Es bietet Unterhaltung; die Fans sollten es zu schätzen wissen. Der Franzose sprach am Samstagabend mit AUTOhebdo über sein Duell mit Solberg. Für uns ist die Freude riesig. Es ist genau die Art von Rennen, die den größten Nervenkitzel bietet. Heute Nachmittag war es eine schöne Runde bei besseren Sichtverhältnissen als heute Morgen. Wir konnten etwas mehr Gas geben und fühlten uns wohl. Es ist immer noch ein sehr guter Tag. Der Abstand ist zwar geringer, aber wir liegen weiterhin in Führung. Das ist sehr positiv. Es vereinfacht die Strategie für morgen (Sonntag). Die Strategie für den Super Sunday ist klar: Wir müssen sowohl auf den Gesamtsieg als auch auf die Punkte am Sonntag angreifen. »

« Mitten in der letzten Sonderprüfung des Tages hatte ich etwas zu kämpfen. gibt der neunfache Weltmeister zu. Die Hinterreifen waren fast abgefahren. Das hat uns etwas Zeit gekostet, aber ich konnte etwas sauberer fahren. Das hat sich gegen Ende der Etappe ausgezahlt, denn wir konnten einen Teil des verlorenen Bodens wieder gutmachen. Es kommt wirklich auf die kleinsten Details an, auf winzige Zehntelsekunden hier und da. »

Diesen Sonntag stehen vier Wertungsprüfungen auf dem Programm. Der Renntag beginnt um 8:35 Uhr französischer Zeit. Verfolgen Sie den Live-Kommentar auf AUTOhebdo.fr.

Interview von Pierre Barré, Sonderkorrespondent auf den Kanarischen Inseln.

Valentin GLO

Journalist. Langstreckenreporter (WEC, IMSA, ELMS, ALMS) und manchmal F1 oder IndyCar.

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