Sébastien Ogier freut sich darauf, für die Safari-Rallye nach Kenia zurückzukehren.

Der Gapençais ist seit 2023 nicht mehr in Kenia angetreten, zählt aber logischerweise zu den Favoriten für die Ausgabe 2026. Seine Streckenkenntnis und seine Startposition werden dabei unbestreitbare Vorteile sein.

veröffentlicht 06/03/2026 à 14:10

Pierre Barre

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Sébastien Ogier freut sich darauf, für die Safari-Rallye nach Kenia zurückzukehren.

© Bastien Roux / DPPI

Die Teilnehmer der Rallye-Weltmeisterschaft kehren nächste Woche für die Safari-Rallye nach Kenia zurück, die sechste Auflage im modernen Format seit der Wiederaufnahme des Events in den internationalen Kalender im Jahr 2021. Der amtierende Weltmeister, Sebastian Ogierwird die Gelegenheit nutzen, nach dem Rallye Monte Carlo belegte den dritten Platz. Der aus Gap stammende Fahrer hatte die Rallye Schweden verpasst und seine Abwesenheit damit begründet, dass er nach monatelanger Vorbereitung auf seinen neunten Titel eine Pause brauche. Nun kehrt er nach zwei verpassten Ausgaben zurück. „Ich freue mich darauf, in dieses großartige Land zurückzukehren und die Begeisterung der afrikanischen Fans wieder zu erleben“, sagte er wenige Tage vor dem Start der Rallye, die – anders als wir vor einigen Wochen berichteten – nicht in Nairobi stattfinden wird.

Eine verregnete Safari-Rallye dieses Jahr? Das glaubt Sébastien Ogier.

Die Rallye, die in den Jahren 2021, 2022 und 2023 im Juni und 2024 und 2025 Ende März stattfand, wird dieses Jahr um eine Woche vorverlegt und findet vom 12. bis 15. März statt. Die Wetterbedingungen könnten sich daher von denen der Vorjahre unterscheiden: „Ich bin zum ersten Mal so früh im Jahr dort, und es sieht so aus, als ob es nasser sein wird als sonst“, bestätigte der Fahrer. Toyota Der GR Yaris Rally1 mit der Startnummer 1. Sébastien Ogier und Vincent Landais nahmen zuletzt 2023 an der Rallye Kenia teil und konnten damals den dritten Sieg des Duos, das sich Ende 2022 zusammengefunden hatte, erringen. Die Erwartungen sind daher hoch, zumal Toyota bei dieser Rallye in der Regel gut abschneidet (alle Ausgaben seit 2021 wurden von einem Toyota gewonnen) und die Weltmeister in der zweiten Gruppe der Rally1-Fahrzeuge starten, da sie aktuell „nur“ auf Platz sechs der Meisterschaft liegen.

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