Zum ersten Mal seit 1992 erklang die japanische Nationalhymne in der Rallye-Weltmeisterschaft. 2022 Dritter, 2024 Zweiter, kämpfte er 2025 um den Sieg, bevor er 2026 endlich sein Ziel erreichte. Das Warten war lang, doch der mutige Schritt, die Rennstrecke zugunsten der Wertungsprüfungen zu verlassen, zahlte sich aus. Rallye wird endlich belohnt: Takamoto Katsuta hat seinen ersten Sieg in der Rallye-Weltmeisterschaft errungen und ist damit der 82. Weltmeister. WRC.
Nachdem er in Schweden dem Sieg so nahe gekommen war, hielt Takamoto Katsuta diesmal bis zum Schluss durch – und das bei einer der tückischsten Ausgaben der Rallye Kenia. Trotz mehrerer Reifenschäden triumphierte er schließlich. Adrian Fourmaux und Sami Pajari, also Opfergabe Toyota Der dritte Saisonsieg in Folge, der 107. in der Geschichte der Marke. Doch am Freitagabend war alles anders, als Katsuta noch auf Platz sieben lag, bevor ihn die dramatischen Ereignisse am Samstag an die Spitze der Gesamtwertung katapultierten. Ein Sieg, den der japanische Fahrer ohne eine einzige Bestzeit errang!
Ein Tag, den sie nie vergessen werden ❤️#WRC | #SafariRallyKenia 🇰🇪 pic.twitter.com/Qq7RJ4IUF0
— FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (@OfficialWRC) 15. März 2026
Dank dieses Erfolgs liegt Takamoto Katsuta in der Meisterschaftswertung auf dem dritten Platz hinter Elfyn Evans und Oliver Solberg. Der Schwede erzielte dabei am Sonntag die maximale Punktzahl. Solberg, aktuell Zehnter der Gesamtwertung, dominierte sowohl den Super Sunday als auch die Power Stage und holte insgesamt zehn Punkte.
Mit seinem zweiten Platz erreichte Adrien Fourmaux sein bisher bestes Karriereergebnis. Ein entscheidendes Ergebnis für HyundaiDer Fahrer erzielte sein bisher bestes Ergebnis im schwierigen Jahr 2026. Komplettiert wurde das Podium von Sami Pajari, der nach seinem Reifenschaden am Samstag sicherlich bitter enttäuscht sein wird. Dieser Rückschlag kostete ihn zweifellos den Sieg, der letztendlich an seinen Teamkollegen Takamoto Katsuta ging.
Die Safari-Rallye 2026 wird dennoch wegen des abrupten Rückschlags für Toyota in Erinnerung bleiben, nachdem am Samstag gleich drei führende Fahrzeuge ausfielen. Toyota hatte während der dritten Etappe mit einem Problem am Generator zu kämpfen. Sebastian Ogier Er musste sich mit einem unauffälligen elften Platz begnügen. Der Fahrer aus Gap konnte weder am Super Sunday noch auf der Power Stage etwas Zählbares herausholen und liegt nun auf dem sechsten Platz der Meisterschaft.
In der WRC2-Klasse sicherte sich Robert Virves seinen zweiten Rally2-Sieg und egalisierte sein bestes Ergebnis mit dem fünften Platz in der Gesamtwertung der Safari-Rallye.
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