Rallye Kanarische Inseln: Warum sitzen Grégoire Munster und Maxime Andernack doch nicht im Auto 0?

Der belgische Fahrer, der mit einer luxemburgischen Lizenz antritt, sollte an diesem Wochenende sein WRC-Comeback geben, doch die FIA ​​entschied anders. Er wird daher nicht im Auto mit der Startnummer 0 bei der Rallye der Kanarischen Inseln fahren.

veröffentlicht 24/04/2026 à 16:27

Pierre Barre

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Rallye Kanarische Inseln: Warum sitzen Grégoire Munster und Maxime Andernack doch nicht im Auto 0?

© Bastien Roux / DPPI

Die Veröffentlichung der Teilnehmerliste der Rallye Bei der Rallye der Kanarischen Inseln, dem fünften Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft, vor einigen Wochen, traten Grégoire Munster und Maxime Andernack in einem Hyundai Der i20N Rally2 mit der Startnummer 0 hätte die Rückkehr des belgischen Fahrers Bernard in die Rallye-Weltmeisterschaft markiert, der nach seiner Teilnahme an der Rallye Monte Carlo 2026 im Ford Puma Rally1 von Jourdan Serderídis unter luxemburgischer Lizenz antrat. Letztendlich pilotieren jedoch Alfonso Vieira, dreimaliger Meister der Kanarischen Inseln, und David Rivero den Wagen mit der Startnummer 0 seit gestern Abend. Der Grund ist einfach: Aufgrund der potenziellen Vertragsbeziehung zwischen Hyundai und Munster – Munster hatte die i20N Rally1-Fahrzeuge vor der Rallye Schweden getestet – entschied die FIA ​​letztendlich, Bernards Sohn und seinen Beifahrer nicht in dieser Rolle bei der Rallye der Kanarischen Inseln starten zu lassen.

Eine mögliche Vertragsbeziehung zwischen Grégoire Munster und Hyundai ist ungewiss.

Spätestens neunzig Minuten vor dem Start des ersten Fahrzeugs in die Wertungsprüfung haben die Teams die Möglichkeit, die während der Erkundungsfahrten erstellten Streckennotizen zu korrigieren. Ziel ist es natürlich, die Leistung der Teilnehmer mit den aktuellsten Informationen zu optimieren, was besonders auf Wertungsprüfungen mit stark abgenutzter Fahrbahn oder bei wechselnden Wetterbedingungen von Vorteil ist. Wäre das ursprünglich für diesen Zweck vorgesehene Fahrzeug vom BMA-Familienteam gemeldet worden, wären die Korrekturen, die Grégoire Munster und Maxime Andernack aus Sicht der FIA hätten einreichen können, noch präziser gewesen als die der Streckennotizen – etwas, das der internationale Motorsportverband nicht zuließ. Grégoire Munster erhält jedoch bald eine neue Chance, da er in einem von BMA vorbereiteten Hyundai i20N Rally2 an der Bernard-Degroote-Rallye Monteberg und der Ypern-Rallye teilnehmen wird.

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