Pablo Sarrazin, Roope Korhonen: ein hochkarätiges Teilnehmerfeld bei der Quattro River Rally am vergangenen Wochenende

Pablo Sarrazin und Roope Korhonen waren beim Start der Quattro River Rally in Kroatien, um sich auf den nächsten Lauf der WRC 2026 vorzubereiten. Der Finne dominierte den Franzosen, sodass die beiden nun bestens gerüstet in die Rallye Kroatien gehen können.

veröffentlicht 02/04/2026 à 18:26

Pierre Barre

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Pablo Sarrazin, Roope Korhonen: ein hochkarätiges Teilnehmerfeld bei der Quattro River Rally am vergangenen Wochenende

© Bastien Roux / DPPI

Le WRC Die Saison wird in wenigen Tagen in Kroatien fortgesetzt, und die letzten Tage waren daher entscheidend für die Vorbereitung auf dieses erste richtige Asphalt-Event der Saison. Während die Werksteams dort seit mehreren Wochen Testkilometer sammeln, waren andere, insbesondere die der WRC2, beim Start der Quattro River Rally am vergangenen Wochenende in Kroatien dabei. Das geografische Gebiet dieser Rallye Die Strecke ähnelte einigen Wertungsprüfungen des vierten Laufs der Rallye-Weltmeisterschaft 2026. Die Veranstaltung fand selbstverständlich auf neutralem Boden statt und lockte unter anderem den WRC2-Sieger Roope Korhonen aus Schweden an. Der Finne, der sich auf Asphalt nicht besonders wohlfühlt, nutzte die Gelegenheit, seine Vorbereitung zu optimieren und sich alle Chancen auf ein gutes Ergebnis in der kommenden Woche zu sichern.

Pablo Sarrazin im Kampf um den Sieg bei der Quattro River Rally

Die Rallye, die über zehn Wertungsprüfungen ausgetragen wurde, endete mit dem Sieg von Roope Korhonen vor Pablo Sarrazin, der nächste Woche in Rijeka an den Start gehen wird. Sarrazin, der von Yannick Roche im Citroën C3 Rally2 gefahren wurde, belegte den zweiten Platz hinter Roope Korhonen und Anssi Viinikka. Er fuhr vier Bestzeiten und kam nur zehn Sekunden hinter Korhonen ins Ziel. Der junge Fahrer aus der Region Gard nahm zum ersten Mal an der Rallye teil, ebenso wie am kroatischen Lauf der WRC, und konnte sich auf den einzigartigen Straßen des Landes ebenfalls auszeichnen. Die beiden waren nicht die einzigen, die die Reise unternommen hatten: Auch Kajetan Kajetanowicz, dreimaliger Europameister, war dabei, fuhr aber das Streckenfahrzeug und wurde daher nicht gezeitet. Es bleibt abzuwarten, ob diese Vorbereitungsrallye nächste Woche Auswirkungen haben wird, da die Bedingungen dort deutlich anders sein werden.

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