Oliver Solberg verpasst erneut den Sieg in Japan: „Das kostet uns viel in der Meisterschaft.“

Oliver Solberg, der bei der Rallye Japan sieben Sonderprüfungen, die Power Stage und den Super Sunday gewann, verlässt Japan mit Bedauern, da er den Gesamtsieg nicht erringen konnte.

veröffentlicht 31/05/2026 à 13:38

Mathieu Chambenoit

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Oliver Solberg verpasst erneut den Sieg in Japan: „Das kostet uns viel in der Meisterschaft.“

© Nikos Katikis / DPPI

Wenn ES2 mehr als 15 Sekunden kostet Sebastian Ogier Vom ersten Tag an verlor Oliver Solberg am Samstag auf WP10 alles. Der Schwede, der besonders schnell unterwegs war und vor der Power Stage, die er auch am Sonntag dominierte, sechs Etappen hätte gewinnen können, steuerte einem weiteren Sieg, seinem ersten in Japan, entgegen. Doch ein Unfall auf dieser verhängnisvollen WP10 zerstörte all seine Hoffnungen auf den Gesamtsieg, sodass er am Ende nur den 21. Platz belegte.

„Heute war es sehr gut. Dieses Gefühl hatte ich auch das ganze Wochenende.“ Das erklärt er gegenüber AUTOhebdo. Gestern (Samstag, Anm. d. Red.) waren die Bedingungen schwieriger, das hatte ich allerdings nicht erwartet. Dieses Ereignis kostet uns viele Punkte in der Meisterschaft. Aber so ist das Leben. Jetzt geht's wieder auf die Piste.

Dritter in der Meisterschaft WRCOliver Solberg, der zwischen Takamoto Katsuta und Sami Pajari angesiedelt ist, gehört zur führenden Gruppe, die maßgeblich von ToyotaDa Solberg jedoch 49 Punkte hinter Spitzenreiter Elfyn Evans liegt, ist er darauf angewiesen, dass der Waliser als Saisonauftaktfahrer bei Schotterrallyes möglicherweise Schwierigkeiten hat. Solberg, der unter schwierigen Bedingungen stark ist, muss seine Klasse erneut unter Beweis stellen und kostspielige Zwischenfälle bei seinen kommenden Veranstaltungen wie in Portugal oder an diesem Wochenende in Japan vermeiden. Andernfalls könnte sich sein Tempo endlich wieder auszahlen.

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Das Interview wurde von Pierre Barré in Japan geführt.

Mathieu Chambenoit

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Bemerkungen

1 Kommentare)

J

Joel Gaboriaud

31 um 05:2026 Uhr

Ich finde den letzten Satz unglücklich formuliert. Eine Verneinung wäre besser. Korrekturlesen, Korrekturlesen!

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