Um das zu sagen Hyundai er geriet während der Rallye Schwedens Behauptung ist keineswegs übertrieben. Der koreanische Hersteller war machtlos gegen... Toyota der gerade im zweiten Saisonlauf einen Vierfachsieg errungen hat. Wenn Thierry Neuville sicherten sich zwei Etappensiege, darunter den Sieg in der Power Stage, während die i20 Rally1s weitgehend chancenlos waren.
Andrew Wheatley, Sportdirektor des Hyundai-Teams, teilt diese Ansicht ebenfalls. WRC : „Die Rallye Schweden war schwierig für das Team; wir konnten angesichts der Bedingungen an diesem Wochenende nicht das volle Potenzial des Autos ausschöpfen. Trotz zweier schnellster Zeiten für Thierry fehlte uns die Konstanz, um um Podiumsplätze zu kämpfen; aber es war eine sehr gute Gelegenheit, mehr über das Evo-Chassis auf rutschigem Untergrund zu erfahren.“
Das besondere Streckenprofil der Rallye Schweden mit ihren zahlreichen Hochgeschwindigkeitspassagen auf Schnee und Eis verschärfte die Schwierigkeiten von Hyundai bei diesem zweiten Saisonlauf zusätzlich. Wheatley hofft, diesen Rückschlag in etwas Positives umzuwandeln, da das Team in der Vorbereitung auf Kenia an seinen Schwächen arbeiten konnte.
„Die hohe Durchschnittsgeschwindigkeit der Wertungsprüfungen verschärfte das Problem erheblich, da unseren Fahrern das Vertrauen in die Bodenhaftung des Fahrzeugs fehlte. Wir nutzten jedoch die Gelegenheit, die Probleme zu analysieren und verschiedene Optionen zu testen, was uns half, den Lernprozess zu beschleunigen, als wir zum Testprogramm für Kenia übergingen.“
Bei der dritten Rallye der Saison in Kenia hofft Hyundai, Toyota Paroli bieten zu können, und setzt darauf, die üblicherweise bei der Safari Rally Kenya herrschenden schwierigen Bedingungen auszunutzen.
„Um in Kenia ein gutes Ergebnis zu erzielen, müssen wir mit dem Unerwarteten rechnen und auf alle möglichen Änderungen der Bedingungen vorbereitet sein. Wir wissen, dass die Safari Rallye Kenia jeden Teilnehmer vor Überraschungen stellen kann, und der Sieger wird das Team sein, das am besten damit umgeht. Unsere Fahrer kennen die Bedingungen in Kenia sehr gut; wir wissen, was es braucht, um schnell zu sein, aber wir müssen alles zusammenbringen, um unsere Konkurrenten zu schlagen – und das ist leichter gesagt als getan.“
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Alain Féguenne (🇱🇺 Luxemburg)
11 um 03:2026 Uhr
Für Hyundai ist dies die letzte Chance, alles oder nichts… Besonders auf Toyota-Territorium! ‼️ alainkf1@pt.lu Alain Féguenne F1 Competitions - 24 Stunden von Le Mans - WEC