Durch den Regen behindert, sieht sich Ogier einer Drohung von Solberg ausgesetzt: „Wir müssen es weiter versuchen.“

Nach dem dominanten Auftritt am Vortag hatte Sébastien Ogier am Samstagmorgen bei der Rallye der Kanarischen Inseln einen schwierigen Tag.

veröffentlicht 25/04/2026 à 13:45

Louise vom Herrenhaus

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Durch den Regen behindert, sieht sich Ogier einer Drohung von Solberg ausgesetzt: „Wir müssen es weiter versuchen.“

© DPPI

Nachdem ich die Debatten am Freitag nur überflogen hatte, Sebastian Ogier Der Start in die zweite Etappe verlief deutlich anders. Ab WP9 hatte der Fahrer Toyota musste sich mit dem dritten Platz begnügen, hinter Elfyn Evans und dem zunehmend aggressiven Oliver Solberg.

« Der Abstand ist derselbe wie gestern Mittag. Wir haben etwas an Boden verloren., analysierte der Toyota-Fahrer am Mittagsstopp. Die zweite Wertungsprüfung des Morgens (WP10) war etwas knifflig, deshalb wählten wir eine vorsichtige Herangehensweise.» Eine Vorsichtsmaßnahme, die durch den einsetzenden Regen am Ende dieses zehnten Zeitabschnitts gerechtfertigt ist, da dieser den Asphalt der Kanarischen Inseln tückisch macht.

Während SS11, der längsten der RallyeOgier schien dank seines höheren Tempos seinen Vorsprung erneut ausbauen zu können, wurde aber auf den letzten Abschnitten der Etappe von einem Regenguss überrascht. Dieses unglückliche Timing ermöglichte es Oliver Solberg, sich die Bestzeit um nur eine Zehntelsekunde zu sichern. „Die letzte Etappe hat mir mehr Spaß gemacht; ich hatte ein besseres Tempo, aber leider hat es am Ende geregnet und ich habe Zeit verloren. Das kann man im Rallyesport nicht beeinflussen; man muss damit klarkommen.“, schlüpfte der Anführer des Generals hinein. Im Moment bleibt die Lage positiv. gleichgesinnte Organisationen bekannt zu machen. »

Obwohl sein Stundenzettel ihm heute Morgen nicht gerecht wurde, sagte sich Sébastien Ogier: „ Ich bin ziemlich zufrieden mit dem Auto. Trotz des Drucks des lauernden jungen Schweden behielt der Fahrer aus Gap die Nerven. Für die Nachmittagsrunde blieb die Taktik unverändert. Oliver Solberg gibt ebenfalls Vollgas, daher sehen wir keinen Grund, etwas zu ändern. Wir müssen weiter experimentieren. Bei Regen fahren wir natürlich etwas vorsichtiger und achten besonders auf den Grip. Wir können an ein paar Details feilen, aber auf Asphalt macht das den entscheidenden Unterschied. »

Der Vorsprung des Franzosen bleibt bei 5,3 Sekunden, und die Wetterlage ist unsicher – die zweite Runde verspricht einen packenden Kampf. Sébastien Ogier behält die Kontrolle, doch das Feld hinter ihm ist nicht bereit, ihm den Sieg so leicht zu überlassen.

Interview von Pierre Barré.

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