Das Lächeln war am Ende der ersten Runde des Tages zu sehen. Dani Sordo, die noch keine Runde bestritten hatte, WRC Nachdem er 2024 bei der Akropolis-Rallye den zweiten Platz belegt hatte und nun in der Rally1-Klasse antritt, fand er auf dem Asphalt von Gran Canaria schneller als erwartet zu seinem Rhythmus. Nach der vierten Wertungsprüfung liegt er auf dem sechsten Platz der Gesamtwertung und ist damit aktuell der beste Fahrer, der nicht in der Rally1-Klasse startet.Toyota hinter fünf japanischen Pfeilen – eine Leistung, die er selbst angesichts seiner langen Abwesenheit als ermutigend bezeichnet: „Ehrlich gesagt hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl mit dem Auto und wir haben ein gutes Setup gefunden. Vorher…“ RallyeWir haben eine kurze Rallye in Spanien gemacht und einige Tests durchgeführt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Auto. Es war also eine gute Rückkehr ins Training, auch wenn der Spanier angesichts der Größe der Herausforderung weiterhin auf dem Boden der Tatsachen bleibt.
Weil Sordo sich über die Situation keinerlei Illusionen hingibt Hyundai Auf dieser Oberfläche betrachtet. Der Abstand zu Toyota ist real, und er analysiert ihn mit der Klarheit eines erfahrenen Fahrers: „Wir brauchen etwas mehr Potenzial, aber ich glaube auch, dass die anderen mit ihren Autos nicht ganz zufrieden sind. Das Problem auf Asphalt ist, dass es schwierig ist, schnelle Zeiten zu fahren, wenn man kein Vertrauen in sein Auto hat, wenn das Setup nicht gut ist und man der Vorderachse nicht traut.“ Eine Diagnose, die die Schwierigkeiten widerspiegelt, die von Thierry Neuville et Adrian FourmauxAuch sie lagen zu Beginn dieses Wochenendes hinter den Toyotas zurück.
Eine Rolle, die sowohl Entwickler als auch Pilot umfasst
Über sein eigenes Ergebnis hinaus übernimmt Dani Sordo an diesem Wochenende eine Rolle, die über die eines einfachen Fahrers hinausgeht. Mit seiner Erfahrung und seinem Wissen über das Auto kann er den Ingenieuren wertvolle Daten liefern, die dem gesamten Team helfen, sich auf dieser Art von Untergrund zu verbessern. „Ich hoffe, ich kann ihnen ein wenig dabei helfen, eine gute Abstimmung mit den Ingenieuren zu finden, und dass wir drei ungefähr im gleichen Tempo arbeiten können.“ Ein gemeinsamer Beitrag, der im aktuellen Kontext, in dem Hyundai versucht, seine Leistungslücke zu schließen, absolut Sinn macht.
Was das Vergnügen am Reiten angeht, bietet der spanische Reiter dennoch eine differenziertere Sichtweise: „Natürlich genieße ich die Zeit hier in vollen Zügen, denn ich muss dieses Jahr ja auch genießen. Aber wenn man keine guten Rundenzeiten fährt, macht es keinen Spaß. Man kann fünf Jahre hier sein, aber gegen die Toyotas auf so einem Asphalt anzutreten, wäre schwierig.“ Eine klare Botschaft: Die Befriedigung liegt nicht im bloßen Akt des Reitens, sondern in der Leistung.
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