Adrien Fourmaux, heute Abend Siebter bei der Rallye der Kanarischen Inseln: „Wenn ich mir die Zeiten derer vor mir ansehe, bekomme ich Kopfschmerzen.“

Umringt von seinen beiden Teamkollegen am Ende der ersten Etappe, zog der Fahrer aus dem Norden einige positive Schlüsse aus dem Duell der Hyundais. Auch auf Dani Sordo konnte er auf der spektakulären Wertungsprüfung in Las Palmas etwas Boden gutmachen.

veröffentlicht 24/04/2026 à 22:37

Pierre Barre

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Adrien Fourmaux, heute Abend Siebter bei der Rallye der Kanarischen Inseln: „Wenn ich mir die Zeiten derer vor mir ansehe, bekomme ich Kopfschmerzen.“

© Nikos Katikis / DPPI

Wir haben offensichtlich auf die Toyota bei der Sitzung dieser Rallye von den Kanarischen Inseln, angesichts der Tatsache, wie sehr japanische Reittiere die Diskussionen im letzten Jahr dominiert hatten, hofften wir dennoch, die Hyundai etwas näher an die japanischen Autos heran, insbesondere nach einer Rallye Kroatien, bei der Thierry Neuville Er schien wieder in Topform zu sein. Doch leider ist nach der ersten Etappe klar: Die drei Hyundais liegen zwar dicht beieinander, aber mehr als 50 Sekunden hinter dem Führenden und können nicht viel mehr erwarten, als untereinander zu kämpfen. „Wir wussten, dass wir nicht auf Besseres hoffen konnten, aber ich genieße es wirklich, es ist ziemlich interessant und außerdem, wenn ich mir die Zukunft ansehe, bereitet mir das Kopfschmerzen.“sagte er uns mit einem Anflug von Ironie. Adrian Fourmaux Am Ende der ersten Etappe liegt er auf dem 7. Platz der Rangliste, mit Alexandre Coria zu seiner Rechten, eingeklemmt zwischen Thierry Neuville – Martijn Wydaeghe und insbesondere Dani Sordo – Candido Carrera.

Adrien Fourmaux ist von Dani Sordos Leistungen nicht überrascht.

Man kann Hyundais Leistung heute Abend auf zwei Arten betrachten. Einerseits mag es überraschen, dass das dritte Auto erneut vor den beiden Stammfahrern liegt: Das ist bereits vorgekommen, insbesondere mit Esapekka Lappi in Schweden und Hayden Paddon in Kroatien. Andererseits kann man die Höchstgeschwindigkeit von Dani Sordo heute bewundern, ebenso wie sein breites Grinsen an den Punkterängen. „Es ist toll, ihn auf diesem Niveau zu sehen, aber ich bin nicht überrascht: Ich kenne da jemanden namens Sébastien.“ Loebder 2022 nach Monte Carlo zurückkehrte und gewann.„Allerdings“, fügte der Fahrer aus dem Norden scherzhaft hinzu, „endete sein Tag, wie bei allen anderen Teilnehmern des Wettbewerbs, mit einer zweiten Fahrt durch die Las Palmas Super Special Stage.“ „Angesichts der heutigen Defizite und der Tatsache, dass wir hier bereits ein zweites Gegentor kassiert haben, dürfen wir nicht nachlässig werden.“Er erzielte ein erfolgreiches Ergebnis, fuhr die drittschnellste Zeit und konnte seinen Vorsprung auf seine Teamkollegen ausbauen. Aktuell liegt er 2,8 Sekunden hinter Dani Sordo.

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