Eine weitere dramatische Wendung bei einer Safari-Rallye, die wahrlich nicht an solchen Wendungen mangelt! Die beiden Führenden der RallyeOliver Solberg und Sebastian OgierSie mussten das Rennen am Ende von WP13, der ersten Durchfahrt durch Sleeping Warrior, aufgeben. Obwohl Ogier die schnellste Zeit fuhr und Solberg im Zeitabschnitt Fünfter wurde, mussten beide Fahrer ihre Wagen abstellen. Toyota GR Yaris Rally1 im Verbindungsfahrzeug, das sie zurück zum Servicepark bringt.
Die Diagnose ist eindeutig: Der Schlamm, der auf der Wertungsprüfung in großen Mengen vorhanden war, war in die Motoren beider Fahrzeuge eingedrungen und hatte bei beiden Fahrern zu einem Ausfall der Lichtmaschine geführt. Da Solberg und Ogier den Servicepark nicht mehr erreichen konnten, scheiden sie für Samstag aus der Rallye aus und können erst am Sonntag wieder ins Rennen gehen, um im Super Sunday und der Power Stage Punkte zu holen.
„Die letzte Wertungsprüfung war wirklich sehr schlammig; Schlamm drang in den Motorraum ein und beschädigte die Lichtmaschine von Oliver und Sébastien.“erklärte Juha Kankkunen, stellvertretender Direktor des Toyota-Teams. „Oliver hat außerdem Probleme mit dem Getriebe. Elfyn ist bereits ausgeschieden, es war also kein optimaler Morgen. Takamoto (Katsuta) liegt jetzt in Führung, daher ist es aus dieser Sicht in Ordnung, aber das gehört eben auch zur Safari Rally dazu, solche Zwischenfälle können passieren.“
Tatsächlich übernimmt nun der japanische Fahrer Takamoto Katsuta mit einem Vorsprung von 1:07 Minuten die Führung bei der Safari Rally. Thierry Neuville et Adrian Fourmaux, die beide mit ihren Hyundai i20 Rally20. Die nächste Wertungsprüfung startet um 13:05 Uhr und verspricht eine epische Nachmittagsrunde zu werden…
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