Die drei Fahrer galten in ihren jeweiligen Rennen als Favoriten und wurden den Erwartungen gerecht, indem sie wie vorhergesagt gewannen. In Lamalou-les-Bains (Hérault) holten Léo Rossel und sein Beifahrer Guillaume Mercoiret ihren dritten Sieg. Rallye Das Hérault-Duo, das bereits Erfahrung mit dieser Rallye hat, ist das erfolgreichste Team des Wettbewerbs. Ein Bremsflüssigkeitsverlust zwang sie jedoch zu einem verspäteten Check-in und einer 50-Sekunden-Strafe, die ihnen auf der letzten Wertungsprüfung um 2,7 Sekunden wieder gutgeschrieben wurde. Das Gard-Duo, Dorian Nicolas und Vincent Carmille, belegte den ersten Platz vor Jérémie Turco und Alexandra Fontana, die den dritten Platz erreichten. Damit komplettierten Citroën C3 Rally2 die Top Drei.
Côme Ledogar – Méryl Giraldo im Stil von Léo Rossel – Guillaume Mercoiret
In den Weinbergen des Beaujolais herrschte am vergangenen Wochenende ausgelassene Stimmung bei der Rallye des Vignes de Régnié. Offensichtlich von Léo Rossel inspiriert, triumphierte Côme Ledogar dort zum dritten Mal in seiner Karriere, zusammen mit seinem zukünftigen Beifahrer. Porsche In Le Touquet zeigten Meryl Giraldo, Ghislain Barbier und Yoann Bouchet am Ende der Woche eine beachtliche Leistung und belegten mit weniger als 20 Sekunden Rückstand auf die Sieger den zweiten Platz – ein Abstand von weniger als einer halben Sekunde pro Kilometer. Diese Analyse ist im Hinblick auf den ersten Lauf der französischen Asphalt-Rallye-Meisterschaft aufschlussreich. Ein dritter Porsche, gefahren von Stéphane André und Nicolas Saint-Martin, komplettierte das Podium.
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Ludovic Godard ist vor dem CFR so gut vorbereitet wie nie zuvor.
Auch er zeigte an diesem Wochenende seine beste Seite. Endlich stand er zu seinem Vater. Alpine Am Steuer eines A110 GT+ und zusammen mit Franck Gilliot sorgte Ludovic Godard am vergangenen Samstag bei der Rallye de Franche-Comté für eine Sensation. Mitten in den Vorbereitungen für die Rallye Le Touquet – Pas-de-Calais und obwohl er ursprünglich mit seinem Porsche 991 GT+ antreten sollte, dominierte Godard die Rallye und fuhr 33,1 Sekunden vor Denis Millet und Guillaume ins Ziel. Duval (Volkswagen Polo R5 GTi), dann mit 44,4 Sekunden Vorsprung vor den Schweizer Fahrern Sacha Althaus und Lisiane Zbinden (Škoda Fabia RS Rally2). Mit diesem Sieg sicherte sich Ludovic Godard nach der Rallye de Meuse und der Ronde du Jura bereits seinen dritten Saisonsieg.

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