Rallye Lothringen: Jean-Renaud Marchal und Kévin Bronner vor den anderen

In seiner Heimatregion gewann Jean-Renaud Marchal, mit Beifahrer Kévin Bronner, die 71. Ausgabe der Rallye de Lorraine in einem Citroën C3 Rally2. Die Veranstaltung zählte zur französischen Rallye-Meisterschaft der 2. Division, obwohl nur ein einziges Team am Start war.

veröffentlicht 04/05/2026 à 13:12

Pierre Barre

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Rallye Lothringen: Jean-Renaud Marchal und Kévin Bronner vor den anderen

© Bastien Roux / DPPI

In dieser Saison finden im Rahmen der französischen Rallye-Meisterschaft (2. Division) drei Doppelveranstaltungswochenenden statt. Auch die gerade beendete Veranstaltung bildete keine Ausnahme, da… Rallye Die Rallye Lothringen und die Rallye Lozère, die beide im Kalender standen, fanden am vergangenen Wochenende statt. Leider gab es in Baccarat nur ein offiziell gemeldetes Team in der CFR "2. Division", Laurent Jamart und Charlotte Houbin (Peugeot 208 Rally4: Sie belegten den 4. Platz in der Rally4-Klasse, was gleichzeitig dem 16. Platz in der Gesamtwertung entsprach. Die Rallye de Lorraine bleibt jedoch ein wichtiges Ereignis für die Fahrer der Grand-Est-Motorsportliga, und sie waren selbstverständlich auch beim Start der 71. Auflage der Rallye dabei. Diese Auflage wurde frühzeitig durch die Ausfälle von Antonin Mougin – Isabelle Galmiche (Škoda Fabia Rally2 Evo) und Quentin Gilbert – Anthony Fernandes (Alpine A110 GT+) und Steve Mourey – Madlyn Brice (Citroën C3 Rally2).

Wenig überraschend gingen Jean-Renaud Marchal und Kévin Bronner als Sieger hervor.

In diesem Kontext galt Jean-Renaud Marchal, mit dem französischen Gravel-Rallye-Meister von 2025, Kévin Bronner (Citroën C3 Rally2), als klarer Favorit auf heimischem Terrain. Der ehemalige Citroën-Sport-Werksfahrer fuhr souverän die schnellsten Zeiten bei seiner Heimrallye und gab die Führung nie ab. Alain Vauthier und Mélanie Grandjean lagen am Samstagabend nach der ersten Etappe auf dem zweiten Gesamtrang, allerdings bereits 59,9 Sekunden zurück. Am folgenden Tag schieden sie in WP10 aus und mussten die Rallye aufgeben, wodurch die letzte Spannung leider zunichtegemacht wurde. Zwei Rally4-Fahrzeuge komplettierten schließlich das Podium: Matthieu Hocquaux und Guillaume Duval (Peugeot 208 Rally4) belegten in der letzten Rallye den zweiten Platz, mehr als 1 Minute 45 Sekunden hinter den Siegern, und landeten 5,1 Sekunden vor Damien Claudon – Jérémy Parisot (Peugeot 208 Rally4).

LESEN SIE AUCH > Die französische Rallye-Meisterschaft, 2. Division, wird in Florac und Baccarat fortgesetzt.

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