Florent Todeschini feierte am Samstag beim Auftakt der französischen Schotter-Rallye-Meisterschaft 2026 ein triumphales Comeback. Anderthalb Jahre nach ihrem letzten CFRT-Einsatz fuhren Todeschini und sein Beifahrer Florian Barral die schnellsten Ergebnisse in der ersten Wertungsprüfung. Rallye Die sechs Wertungsprüfungen wurden heute absolviert. Am Abend kehren sie als komfortable Führende der Gesamtwertung nach Bretenoux zurück, mit vier schnellsten Wertungsprüfungszeiten und einem Vorsprung von 32,8 Sekunden auf ihre engsten Verfolger im CHL Sport Auto Citroën C3 Rally2 mit Pirelli-Reifen. Dahinter tobt ein erbitterter Kampf, diesmal zwischen den Teams von 2C Compétition. Am Ende der ersten Etappe rücken die Amerikaner Conner Martell und Alex Gelsomino in ihrem Škoda Fabia RS Rally2 auf den zweiten Platz vor, vor ihren Teamkolleginnen Sarah Rumeau und Julie Amblard, die trotz eines Reifenschadens in der ersten Wertungsprüfung den ganzen Tag über ein sehr hohes Tempo zeigten. Quentin Ribaud und Loan Biagetti, die zu Beginn der Rallye in exzellenter Form waren, hatten Probleme mit der Handbremse und fielen in der Gesamtwertung vom zweiten auf den vierten Platz zurück. Hyundai i20N Rally2.
Die Fahrzeuge von Škoda sind in den Top 5 der Region Castine Terre d'Occitanie gut vertreten.
Die Top Fünf komplettieren heute Abend Damien Mattei und Geoffrey Combe, die trotz eines älteren Škoda-Modells im Vergleich zu den beiden 2C Compétition-Teams gut mithalten können. Für Team AMD Motorsport verlief der Tag hingegen nicht nach Plan. Bereits auf der ersten Wertungsprüfung am Morgen hatten Emmanuel Gascou und Gilles de Turckheim mit technischen Problemen zu kämpfen, während Matthieu und Mathilde Margaillan in WP3 einen Reifenschaden erlitten. Sie belegen aktuell die Plätze 8 und 6, doch die Leistung der amtierenden französischen Vizemeister im Schotterrennen verdient Anerkennung, da sie den ganzen Tag über konstant auf dem gleichen Niveau wie das Duo Todeschini-Barral fuhren. Erwähnenswert ist, dass der dritte Škoda des Teams, gefahren von Cédric und Sabrina Rabasse, aufgrund eines technischen Problems, das zu Beginn der Streckenbesichtigung auftrat, vorzeitig aufgeben musste. Benjamin Clémençon und Jessica Fouret hatten ebenfalls mit einem Reifenschaden zu kämpfen und beendeten die erste Etappe außerhalb der Top 10 für das Sarrazin World Rally Team.
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