11 französische Fahrer schließen sich dem FFSA France Rally 2026 Kollektiv an

Um den Ersatz ihres französischen FFSA-Teams zu kompensieren, haben der französische Motorsportverband und die FFSA-Akademie ihr neues Rallye-Team Frankreich vorgestellt. Elf Fahrer mit unterschiedlichem Hintergrund wurden ausgewählt und werden in diesem Jahr von den Verbänden unterstützt.

veröffentlicht 28/05/2026 à 08:00

Pierre Barre

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11 französische Fahrer schließen sich dem FFSA France Rally 2026 Kollektiv an

© FFSA – FFSA-Akademie

Wir hatten mehrere Monate auf Neuigkeiten vom französischen FFSA-Team gewartet. RallyeDies geschieht insbesondere nach der Ankündigung des Circuits vor einigen Wochen. Am Mittwoch, dem 27. Mai, stellte die FFSA Academy offiziell ihr France Rally Collective vor, das französische Fahrer optimal unterstützen soll. Insgesamt wurden elf Personen vom französischen Motorsportverband und der FFSA Academy ausgewählt.

Unter den Fahrern der Rallye-Weltmeisterschaft, der Rallye-Europameisterschaft und der französischen Rallye-Meisterschaft präsentiert sich die Gruppe mit unterschiedlichsten Profilen, wobei Arthur Pelamourgues, Réhane Gany und Pablo Sarrazin natürlich besonders hervorstechen. Doch der französische Motorsportverband hat seine ehemaligen Nachwuchstalente nicht vergessen und einige seiner Rallye-Jeunes-Sieger zurückgeholt.

FFSA France Rally 2026 Kollektiv: Eine erweiterte Liste mit unterschiedlichen Perspektiven

Darunter befinden sich Quentin Vialatte, dessen Saisonstart leider hinter den Erwartungen zurückblieb, und Maxence Potard, der nach seinem Sieg in Le Touquet die Clio Trophy France anführt und die französische Qualifikation für 2023 gewonnen hat. Zu ihnen gehören vielversprechende Nachwuchsfahrer wie Alexandre Villiod, der kürzlich die SMRC4 in Aléria gewann, und Arthur Roché, der ebenfalls in Le Touquet siegreich war. Auch internationale Fahrer wie Mattéo Chatillon, Eliott Delecour, Tristan Charpentier und Ghjuvanni sind mit von der Partie. RossiDamit erhöht sich die Zahl auf 11. Die Veröffentlichung dieser Liste macht auch deutlich, dass die FFSA weder Léo Rossel noch Sarah Rumeau in dieser Saison unterstützen sollte, die im letzten Jahr zusammen mit Pablo Sarrazin die Farben des französischen FFSA-Teams getragen hatten.

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