fabio quartaro Fabio Quartararo erlebte am vergangenen Wochenende beim Großen Preis von Italien ein äußerst schwieriges Wochenende. Während des gesamten Wochenendes in Mugello schien die Yamaha nie in der Lage zu sein, mit Aprilia, Ducati oder KTM mitzuhalten. Abgesehen von einem kurzen Kampf mit dem türkischen Pramac-Yamaha-Fahrer Toprak Razgatlıoğlu verbrachte Quartararo den Großteil des Nachmittags weit abseits der Punkteränge am Ende des Feldes, ohne ernstzunehmende Konkurrenten.
Als der Weltmeister in einem Interview mit Canal+ über sein Wochenende reflektierte, MotoGP Das Jahr 2021 machte aus seiner Frustration kein Geheimnis. Dieses Rennen kann man nur negativ bewerten. Ich habe versucht, in der Mitte des Rennens etwas mehr Gas zu geben, war aber so nah am Limit, dass ich beschloss, etwas langsamer zu fahren. Es macht ja keinen Sinn, so viel Energie für einen einzigen Punkt zu verschwenden. Ich wollte kein Risiko eingehen, also habe ich zu diesem Wochenende nichts weiter zu sagen. " erklärt Fabio Quartararo.
Ein besorgniserregender Saisonstart für Quartararo und Yamaha.
Diese Aussagen verdeutlichen perfekt die Schwierigkeiten, mit denen Yamaha in dieser Saison zu kämpfen hat. Die beiden vorangegangenen Rennen hatten jedoch mit einem fünften Platz in Katalonien und einem sechsten Platz in Le Mans Hoffnungsschimmer aufgezeigt. Diese positiven Ergebnisse schienen Fortschritte zu signalisieren, wurden aber nach dem italienischen Rennwochenende schnell wieder zunichtegemacht.
Im Gespräch mit Canal+ äußerte sich der Franzose besonders deutlich zu seinem aktuellen Gemütszustand. Heute fehlt mir die Motivation. Ich weiß, auf anderen Rennstrecken würde es mir wahrscheinlich besser gehen. Aber ich fahre jedenfalls ziemlich enttäuscht von unserer Leistung ab und bin froh, dass das Wochenende vorbei ist. „sagte der Yamaha-Fahrer.“
Zum jetzigen Zeitpunkt der Saison belegt Quartararo den 15. Platz in der Weltmeisterschaft. Diese Platzierung entspricht in keiner Weise den Ambitionen des Franzosen, insbesondere da die Saison 2026 noch nicht einmal zur Hälfte absolviert ist. Dies gibt Anlass zur Sorge sowohl für den Franzosen als auch für das Yamaha-Team.
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JO ORTIZ
01 um 06:2026 Uhr
Fabio, ich kenne deinen Freundeskreis nicht, aber dein Managerfreund sollte dir, wenn er dazu in der Lage ist, sagen, dass du aufhören sollst zu jammern. Wenn du zwölf Millionen Euro im Jahr verdienst, musst du die Arbeit derer respektieren, die sich um deine Maschine kümmern. In einem Unternehmen würde das eine fristlose Kündigung wegen schweren Fehlverhaltens bedeuten.
Bednarek
31 um 05:2026 Uhr
Hör auf, so launisch zu sein… Verwöhntes Gör…