CL Motorsport hat offiziell seine Fahrerpaarung für die FREC-Saison 2026 bekanntgegeben: Enea Frey, Reno Francot und der Franzose Jules Roussel. Für das Team, das in seiner zweiten Saison in Folge in dieser hart umkämpften Meisterschaft antritt, ist das Ziel klar definiert. Teamkoordinator David Li fasst die Ambitionen wie folgt zusammen: „Unsere Priorität ist es, uns Rennen für Rennen weiter zu verbessern und auf jedes Detail zu achten, um immer wettbewerbsfähiger zu werden. Wir haben Fahrer, die Talent mit großem Entwicklungspotenzial verbinden, und wir sind zuversichtlich, dass wir im Laufe der Saison einen bedeutenden Schritt nach vorne machen können.“
Für Jules Roussel stellt die FREC die logische Fortsetzung eines intensiven Vorbereitungswinters dar. Der in Nantes ansässige Fahrer nahm Anfang des Jahres an der FRMET-Meisterschaft – Formula Regional Middle East Trophy – teil, um sich gezielt auf die kommende europäische Saison vorzubereiten. Sein Ziel war damals klar: „Der nächste Schritt wäre die Teilnahme an der FREC-Meisterschaft, der wichtigsten Meisterschaft. In der FRMET gibt es weniger Rennen, daher war es einfacher, insbesondere in Bezug auf die Finanzierung. Wir geben uns außerdem mehr Zeit, um das Budget zu sichern. In der Zwischenzeit können wir mit dem Team mit der Entwicklung des Wagens beginnen.“Das sagte er AUTOhebdo im vergangenen Januar.
Ein anspruchsvoller Spielplan mit acht Runden
Für Roussel, der vor diesem Winter noch nie höher als in der Formel 4 gefahren war, stellt der Aufstieg in die FREC einen bedeutenden Fortschritt dar. Seine Einstellung zum Unbekannten ist dieselbe wie die, die ihm am 16. November in Macau den Sieg ermöglichte – und die ihm vermutlich auch helfen wird, diese neue Generation von Einsitzern zu entdecken. „Ich glaube nicht, dass viele Leute den neuen FREC überhaupt in einem Simulator getestet haben. Niemand ist ihn tatsächlich gefahren, zumindest nicht die exakte Version. Er müsste vollständig modelliert werden, was wir noch nicht getan haben. Wir sind eine andere Version gefahren. Aber wir haben bereits einige interessante Dinge gesehen, die mit dem alten Modell funktioniert haben. Das könnte für zukünftige Rennkategorien sehr nützlich sein.“, erklärte er uns vor Beginn seines Wahlkampfs bei FRMET.
Der Franzose wird daher diese neue Entdeckung machen Auto Die FREC-Saison 2026, die von April bis September über acht Rennen auf legendären europäischen Rennstrecken stattfindet, startet am Wochenende vom 24. bis 26. April in Spielberg (Österreich). Anschließend folgen die Rennen in Zandvoort, Spa-Francorchamps, Monza, auf dem Hungaroring, in Paul Ricard, Imola und Hockenheim, bevor Jules Roussel im September sein Finale feiert. Dieser dichte Zeitplan ermöglicht es ihm, sich mit den besten jungen europäischen Fahrern auf unterschiedlichsten Strecken zu messen – von schnellen Kursen wie Monza bis hin zu anspruchsvolleren Strecken wie Hockenheim.
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