Beim Auftaktlauf der FREC in Spielberg, Österreich, lief nicht alles nach Plan. Zwar gewann Favorit Kean Nakamura-Berta das erste Rennen erwartungsgemäß und sicherte sich damit beide Pole-Positions für das Wochenende, doch er ist nicht mehr Tabellenführer. Nach einem unüberlegten dritten Rennen, das er nur auf Platz 25 beendete, … Williams Damit eröffnete sich für den CL Motorsport-Fahrer, den überraschenden Reno Francot, eine Chance. Der Niederländer übernahm tatsächlich die Führung in der FREC und profitierte dabei auch vom Ausritt des Führenden am Sonntag.
Rashid Al Dhaheri (R-ace GP) ging als aufregendster Fahrer des ersten Rennens hervor. Der Fahrer aus dem Nachwuchsprogramm gewann das zweite Rennen. Mercedes Ihm gelang eine bemerkenswerte Aufholjagd von Startplatz elf, trotz einer intensiven halben Rennstunde, die von mehreren Unfällen und Safety-Car-Phasen geprägt war. Der beständige Fahrer aus den Emiraten wurde dafür belohnt und beendete das Rennen dicht hinter dem WM-Führenden.
Für die französischen Fahrer verlief das österreichische Wochenende nicht wie erhofft. Alexandre Munoz, der französische Formel-4-Meister und Fahrer des ART Grand Prix-Teams der letzten Wochen, hatte mit dem hohen Tempo der Rennen zu kämpfen, obwohl er mit Sicherheit eine Top-5-Platzierung erreicht hätte. Im letzten der drei Rennen konnte er jedoch seine ersten Punkte einfahren und Jules Roussel (CL Motorsport) und Andrea Dupé (VAR) hinter sich lassen. Beide französischen Fahrer, die mit technischen Problemen zu kämpfen hatten, müssen sich für den zweiten Saisonlauf vom 22. bis 24. Mai in Zandvoort steigern.
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FREC 2026
Die Fahrerwertung nach Spielberg
- Reno Francot (CL Motorsport) 43 Punkte
- Rashid Al Dhaheri (R-ace GP) 38 Punkte
- Kean Nakamura-Berta (Prema Racing) 34 Punkte
- Sebastian Wheldon (MP Motorsport) 30 Punkte
- Alex Ninovic (Rodin Motorsport) 20 Punkte
- Zhenrui Chi (MP Motorsport) 18 Punkte
- Dion Gowda (Van Amersfoort Racing) 16 Punkte
- Salim Hanna (Prema Racing) 13 Punkte
- Reza Seewooruthun (Rodin Motorsport) 9 Punkte
- Maximilian Popov (Trident Motorsport) 8 Punkte
- Kai Daryanani (Trident Motorsport) 8 Punkte
- Alexander Abkhazava (MP Motorsport) 6 Punkte
- Gabriel Gomez (Rodin Motorsport) 6 Punkte
- Emanuele Olivieri (R-ace GP) 4 Punkte
- Alexandre Munoz (ART Grand Prix) 4 Punkte
- Miguel Costa (RPM) 4 Punkte
- Francisco Macedo (Van Amersfoort Racing) 2 Punkte
- Yuki Sano (R-ace GP) 1 Punkt
- Andrija Kostić (Trident Motorsport) 0 Punkte
- Marcus Sæter (G4 Racing) 0 Punkte
- Tomass Stolcermanis (Prema Racing) 0 Punkte
- Enea Frey (CL Motorsport) 0 Punkte
- Matteo Giaccardi (ART Grand Prix) 0 Punkte
- Kabir Anurag (ART Grand Prix) 0 Punkte
- Jules Roussel (CL Motorsport) 0 Punkte
- Andrea Dupé (Van Amersfoort Racing) 0 Punkte
- Jan Przyrowski (RPM) 0 Punkte
- Giovanni Maschio (RPM) 0 Punkte
- Rahim Alibhai (G4 Racing) 0 Punkte
- Saqer Al Maosherji (G4 Racing) 0 Punkte
Die Mannschaftsmeisterschaftswertung nach Spielberg
- MP Motorsport 54 Punkte
- Prema Racing 45 Punkte
- R-ace GP 43 Punkte
- CL Motorsport 43 Punkte
- Rodin Motorsport 35 Punkte
- Van Amersfoort Racing 18 Punkte
- Trident Motorsport 16 Punkte
- ART Grand Prix 4 Punkte
- Drehzahl 4 Punkte
- G4 Racing 0 Punkte
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