Cupra Kiro setzt sein Abenteuer mit Porsche in der GEN4-Ära der Formel E fort.
Cupra Kiro hat die Fortsetzung seiner technischen Partnerschaft mit Porsche für die Formel-E-Saison 2026/27 und darüber hinaus bestätigt. Diese Verlängerung wurde bekannt gegeben, während sich die Meisterschaft auf den Eintritt in die GEN4-Ära vorbereitet und Porsche aktuell mit noch vier ausstehenden Rennen die Konstrukteurswertung anführt.
Seit Beginn ihrer Zusammenarbeit in der Saison 2024/25 konnte sich das Cupra Kiro-Team auf die Antriebseinheit verlassen. Porsche Der 99X Electric zählt zu den konkurrenzfähigsten Fahrzeugen im Feld. Seine Erfolgsbilanz ist zwar quantitativ bescheiden, aber qualitativ beeindruckend: ein Rennsieg und zwei Pole-Positions in zwei Saisons – Ergebnisse, die das Potenzial eines Teams mit begrenzten Ressourcen unterstreichen, das unter den richtigen Bedingungen zu den Besten aufschließen kann.
Cupra Kiro liegt derzeit mit 86 Punkten auf dem achten Platz der Teamwertung und hat die Spitze des Feldes noch nicht erreicht. Formel EDoch die Stabilität der Partnerschaft mit Porsche bietet eine solide Grundlage für Fortschritte.
Der Kontext dieser Ankündigung ist einzigartig. Porsche erlebt in der Formel E eine seiner erfolgreichsten Phasen: Mit 384 Punkten führt der deutsche Hersteller die Konstrukteursmeisterschaft an, 50 Punkte vor Jaguar, und das bei noch vier ausstehenden Rennen. Auch in der Teamwertung kämpft Porsche um den Titel und liegt nur sechs Punkte hinter Jaguar. Die Erneuerung des Kundenteams in dieser Erfolgsphase unterstreicht das Vertrauen, das Porsche in sein gesamtes Ökosystem setzt.
Die GEN4-Ära, eine gemeinsame Herausforderung
Der GEN4 stellt eine beispiellose Herausforderung für Porsche und Cupra Kiro dar. Seine Leistung ist mit der vorherigen Generation nicht vergleichbar: eine Höchstgeschwindigkeit von über 335 km/h, 0 auf 100 km/h in 1,8 Sekunden, 0 auf 200 km/h in 4,4 Sekunden – 1,5 Sekunden schneller als der GEN3 Evo.
Im Rennmodus steigt die Leistung um 50 %, im Angriffsmodus erreicht der GEN4 bis zu 600 kW – ein Plus von 71 % gegenüber der Vorgängergeneration. Eine weitere strukturelle Neuerung: permanenter Allradantrieb, eine Premiere für ein Auto Im Rennen. Bei Qualifikationsgeschwindigkeiten wird der Rundenzeitgewinn auf zehn Sekunden geschätzt.
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Für ein Kundenteam wie Cupra Kiro stellt es einen erheblichen Vorteil dar, diese technische Revolution mit einem bewährten Partner anzugehen, anstatt alles neu aufbauen zu müssen.
GEN4 setzt die Messlatte für alle in Bezug auf die reine Leistung neu, nicht aber in Bezug auf das gegenseitige Verständnis zwischen einem Lieferanten und seinem Kunden – ein Gut, das die beiden Strukturen über zwei Saisons hinweg geduldig aufgebaut haben und das sie vom ersten Event der Saison 2026/27 an nutzen wollen.
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