Die Saison 2026/2027 rückt näher Formel ECitroën hat einen ersten Blick auf die Lackierung des neuen GEN4 gewährt. Diese Enthüllung erfolgt wenige Wochen nach der offiziellen Bestätigung des Engagements der französischen Marke für die neue Ära der vollelektrischen Rennserie.
Der GEN4, der am 21. April in Castellet offiziell zum ersten Mal zum Einsatz kam, markiert einen Technologiesprung für die Formel E. Er soll ab der 13. Saison für vier Jahre die neue Ära einläuten und verfügt über permanenten Allradantrieb.
Es bietet zudem zwei unterschiedliche Aerodynamik-Konfigurationen: eine mit hohem Abtrieb für das Qualifying, die andere mit niedrigem Abtrieb für Rennbedingungen. Ergänzt wird dies durch eine fortschrittliche Traktionskontrolle, die den Radschlupf begrenzt und die Haftung in allen Phasen optimiert. Der GEN4 beschleunigt in 1,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von fast 335 km/h.
Während die GEN3 im Standardbetrieb bereits bis zu 300 kW und im Allradantrieb während des Qualifyings und im Attack-Modus 350 kW erreichte, steigert die GEN4 die Leistung im Rennmodus auf 450 kW und maximal auf 600 kW. Die Reichweite der Bremsenergierückgewinnung wurde um 100 km auf 700 kW erhöht, um die Energierückgewinnung weiter zu optimieren.
Geliefert im Einklang mit der DNA von Citroën.
Die provisorische Lackierung zeichnet sich durch die ikonischen Doppelwinkel mit einem Farbverlauf aus, der sich um die Karosserie windet. Dieses Design knüpft an das für die Saison 2025/26 eingeführte Design an und erzeugt einen mehrschichtigen visuellen Effekt, der sich nach und nach offenbart, je näher man dem Auto kommt. betont Pierre Leclercq, Designchef bei Citroën. Die Lackierung, die wir diese Woche vorstellen, ist eine „Tarnlackierung“, die als Übergang vor der Einführung einer ausdrucksstärkeren und dynamischeren Identität dient und die Farben von Citroën und sein französisches Erbe einbezieht. »
Mit diesem GEN4 will Citroën auf den Grundlagen aufbauen, die in der ersten Saison in der Formel E gelegt wurden, wo die beiden Fahrer, der Franzose Jean-Éric Vergne und der Neuseeländer Nick Cassidy, bereits 61 Punkte erzielt haben.
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