Die F1 Academy kündigt drei Rennen in Montreal und Austin an.

Um den Ausfall des saudischen Rennens zu kompensieren, führt die Rennserie für junge Fahrerinnen ein neues Wochenendformat mit einem dritten, beispiellosen Rennen namens „Opening Race“ ein, das im Mai in Kanada Premiere feiern wird.

veröffentlicht 01/04/2026 à 19:13

Zoé Ledent-Mouret

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Die F1 Academy kündigt drei Rennen in Montreal und Austin an.

© Alberto Vimercati / DPPI

Der Krieg im Nahen Osten sorgt weiterhin für Umstrukturierungen im Motorsportkalender. Die Formel-1-Akademie, die zur Unterstützung der F1 nach Saudi-Arabien reisen sollte, … Formule 1[Name des Veranstalters] kündigte die Einführung eines neuen Formats mit drei Rennen an einem Rennwochenende für bestimmte Läufe der Saison 2026 an, um den Ausfall des April-Laufs zu kompensieren. Konkret wird dieses neue Format beim zweiten Lauf der Meisterschaft auf dem Circuit Gilles-Villeneuve in Montreal Premiere feiern und beim fünften Lauf auf dem Circuit of the Americas in Austin, Texas, ein zweites und letztes Mal zum Einsatz kommen. Ziel ist es, den Rennkalender wieder auf insgesamt 14 Rennen aufzustocken.

Dieses neue Merkmal äußert sich in der Hinzufügung eines/einer "Eröffnungsrennen"Dieses neue Format ergänzt die beiden bestehenden Formate – das Rennen mit umgekehrter Startaufstellung und das Hauptrennen – und bildet so ein Trio, das bereits in der ersten Saison zum Einsatz kam. Das Eröffnungsrennen findet früh am Wochenende statt und vergibt Punkte für die Fahrer- und Teamwertung; zusätzlich gibt es einen Punkt für die schnellste Runde.

Der Betrieb des 3. Netzes

Die Startaufstellung für dieses Rennen wird durch die zweitbeste Qualifikationszeit jedes Fahrers bestimmt. Dieses subtile Detail bringt eine willkommene taktische Dimension ins Spiel: Während der einzigen 30-minütigen Qualifikationssitzung müssen die Fahrer nicht nur eine, sondern zwei schnelle Runden in hoher Qualität fahren. Dieser Ansatz fördert das strategische Denken in einer Rennserie, in der die Fahrerentwicklung im Mittelpunkt steht. Neben der Kalenderanpassung gibt die F1 Academy an, dass dieses Format mit drei Rennen in zukünftigen Saisons gelegentlich zum Einsatz kommen kann, entweder um die Anzahl der Rennen von Jahr zu Jahr konstant zu halten oder um zusätzliche Startplätze an bestimmten Grand-Prix-Wochenenden zu nutzen.

Susie WolffDer Generalmanager der Serie begrüßte eine Initiative, die dem Wunsch entspricht, "Maximale Rennstreckenzeit" Für Fahrer, deren sportliche Weiterentwicklung oberste Priorität hat. Delphine Biscaye, Leiterin des Rennbetriebs, betonte die Flexibilität des neuen Formats, das künftig leichtere Anpassungen an unvorhergesehene Terminänderungen ermöglicht. Die nächste Veranstaltung findet vom 22. bis 24. Mai in Montreal, Kanada, statt.

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