Die Lamera 82 Milo Sens läutet die Saison 2026 ein!

Das für diesen Samstagnachmittag angesetzte Vier-Stunden-Rennen bot Milo Racing die Gelegenheit, seine großen Ambitionen unter Beweis zu stellen.

veröffentlicht 28/03/2026 à 19:46

Gautier Calmels

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Die Lamera 82 Milo Sens läutet die Saison 2026 ein!

Milo an der Macht ©Lamera Cup

Bei der Ankunft in Nièvre zum ersten Spieltag der Lamera Cup-Saison 2026 wäre es angesichts der Anzahl der Titelanwärter in diesem Jahr sehr schwierig gewesen, eine anfängliche Rangliste zu erstellen.

Nach einem packenden Rennen mit spektakulären Zweikämpfen auf der Strecke sicherte sich der Lamera #82 von Milo Sens die prestigeträchtige erste Krone des Jahrgangs. Und dieser Jahrgang ist zweifellos ein ganz besonderer!

Kevin Caprasse, Lorenzo Donniacuo, Guillaume Mondron und Simon Tourneur sicherten sich einen überzeugenden Sieg vor dem #73 L'Auto Leclerc mit Benoit Gruau am Steuer sowie Emmanuel und Clément Orgeval. Nur eine einzige Runde von 116 trennte die beiden Führenden im Ziel. Das spricht Bände über die Intensität des Kampfes.

Eine noch zu etablierende Hierarchie

Hinter diesen erklärten Titelanwärtern sicherten sich Franck Dupuis sowie Olivier und Henri Lombard, die nach ihrem Pro/Am-Sieg 2025 in die Elite-Kategorie aufgestiegen waren, mit dem #5 Venum by Hedonic den dritten Platz auf dem Podium. Für das Titelverteidigerteam Continental by Hedonic hingegen war es ein Rennen zum Vergessen, da sie in den ersten Minuten drei Runden zurücklagen und am Ende nur Neunter waren. Morgen ist ein neuer Tag!

In der Pro/Am-Kategorie erlebten wir eine beeindruckende Demonstration des Könnens des #47 KCX von GL Autosport, pilotiert von Roman Tajon, Didier Moinel Delalande und Vincent Pheby. Pole-Position, Führung im Rennen und ein sensationeller 6. Platz in der Gesamtwertung. Astonjet (#5) und BK by GDM Racing (#79) freuten sich zwar über ihre hart erkämpften Podiumsplätze, müssen aber zweifellos eine Schippe drauflegen, um die heutigen Sieger im morgigen Hauptrennen herauszufordern.

Am Ende setzte sich bei den Gentlemen der #86 2B Racing Milo mit einem deutlichen Vorsprung vor dem #3 Triangle France durch.

Bevor sich die Organisatoren auf die Planung des morgigen 7-Stunden-Rennens konzentrieren, können sie sich über eine beeindruckende Statistik freuen: 27 Fahrzeuge gingen an den Start, und 27 erreichten das Ziel. Hut ab vor dem Lamera-Team!

LESEN SIE AUCH: Präsentation des Lamera Cup 2026; Die Odyssee der Ausdauer

Gautier Calmels

Journalist MotoGP, Nascar, Rallye Frankreich, Endurance und Classic... Unter anderem.

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