Auf einer komplett trockenen Strecke, deren Asphalt aber noch so frisch war wie am Samstag, gaben die Fahrer des Lamera Cups am Sonntag im langen Rennen alles. Nach sieben Stunden packender Action zeichnete sich eine erste Rangfolge ab. Zur Hälfte des Rennens lagen die Führenden vom Samstag wieder an der Spitze: Das Milo-Racing-Duo mit den Startnummern 71 und 82 führte die Verfolgung hinter dem 3TM mit der Startnummer 62 an – ein hart umkämpftes, aber stets faires Duell bis zum Schluss.
Hinter ihnen folgten die Champions von 2024, L'Auto Leclerc #73, und die Champions von 2025, Continental by Hedonic #1. Auf Platz sechs? Die Pro/Am-Champions von 2025, Venum by Hedonic #5! Der Rest des Rennens versprach spannend zu werden – und das sollte er auch.
Die Favoriten kristallisieren sich heraus
Die Startnummer 62 musste leider zwei Stunden vor dem Ziel ehrenvoll aufgeben, obwohl sie eine fünfköpfige Spitzengruppe innerhalb weniger Sekunden anführte. Dann machte der L'Auto Leclerc mit der Startnummer 73 die Sache mit einem längeren technischen Stopp weniger als eine Stunde vor der Zielflagge noch komplizierter, während der Milo Racing mit der Startnummer 71 wegen eines lockeren Heckstoßfängers zurück an die Box geschickt wurde.
Vor dem letzten Stint war noch alles offen, doch letztendlich zahlte sich die Konstanz der #82 Milo Sens-Crew mit Kevin Caprasse, Lorenzo Donniacuo, Guillaume Mondron und Simon Tourneur aus. Ein weiteres Siegerduo komplettierte das Podium: Der #1 Continental by Hedonic mit Grégory Fargier, Arnaud Maire und François Coué belegte den zweiten Platz, vor dem #73 L'Auto Leclerc mit Benoit Gruau, Emmanuel und Clément Orgeval. Eine sehr starke Gesamtleistung des Teams Hedonic Racing unter der Leitung von Olivier Dufour, das alle drei Elite-Fahrzeuge unter die Top 5 brachte.
Die Fahrer des #29 Lamera Astonjet, Antonio Cristino, Charles Clair und Paul Levet, die bereits am Vortag beeindruckt hatten, dominierten die Pro-Am-Kategorie. Ihr achter Gesamtrang, eine Runde vor dem #72 Nautilia von GDM Racing, spiegelt das Leistungsniveau in dieser Kategorie treffend wider.
In der Gentlemen-Kategorie holte sich der #86 2B Racing Milo mit Sophie Houtmeyers, Maximilien Bruno, Frédéric Locatelli und Paul Van den Abeele den Sieg. Ihr 15. Platz in der Gesamtwertung ist eine sehr starke Leistung für ein Team, das stolz darauf sein kann, die Spitzenteams der Pro-Am-Klasse konstant hinter sich gelassen zu haben.
Seien Sie am 1., 2. und 3. Mai im Motorland Aragon dabei, wenn die zweite Runde einer Meisterschaft stattfindet, die einen fulminanten Start hingelegt hat!
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