Für die Saison 2026 benötigte man nur etwas mehr als eine Runde. DTM Das erste Safety-Car kam nicht zum Einsatz. Es war der Deutsche Ben Dörr, der im Qualifying die zweitschnellste Zeit gefahren hatte und nach einer leichten Berührung mit dem Safety-Car von der Strecke abkam. Porsche Von Bastian Buus (Land-Motorsport). Ben Dörr verlor nach einem bereits schlechten Start, bei dem er drei Positionen einbüßte, alles, während Maro Engel an der Spitze weiterhin das Feld anführte.
Der Deutsche verlor dann aufgrund eines Reifenschadens beträchtlich Zeit und büßte seine Pole-Position an den Porsche Nr. 91 von Thomas Preining ein. Der Österreicher übernahm dank einer klugen Strategie die Führung und gewann sein zweites Heimrennen vor seinem Landsmann Lucas Auer (MercedesMaro Engel, der am Ende des Rennens ein Comeback feierte, konnte sich einen Podiumsplatz sichern.
Jules Gounon von Mechanikern verraten
Diese Ehre hätte jedoch einem anderen Mercedes gebühren sollen: Jules Gounon im Mercedes mit der Startnummer 48 lag auf dem zweiten Platz, als ihn ein technisches Problem etwas mehr als eine Minute vor Schluss zur Aufgabe zwang. Der Franzose verpasste damit die Chance auf seinen dritten Podiumsplatz in Folge. Red Bull Ring, nachdem er in den beiden Rennen im Jahr 2025 den 3. und 2. Platz belegt hatte.
Durch seinen Ausfall konnte Bastian Buus bei seinem DTM-Debüt den vierten Platz belegen, vor den Deutschen Tom Kallender und Marco Wittmann. Kelvin van der Linde hingegen konnte bei seiner Rückkehr in die DTM mit BMW keine Punkte holen. Der Südafrikaner hatte in den letzten Runden zudem mit einem technischen Defekt zu kämpfen, der ihn zur Aufgabe zwang.
Für alle Fahrer steht noch ein Rennen aus, das am Sonntag ab 13:30 Uhr stattfindet.
DTM – Red Bull Ring
Die Wertung von Rennen 1
1) Thomas Preining (Porsche 911 GT3 R EVO Nr. 91 – Manthey)
2) Lucas Auer (Mercedes-AMG GT3 EVO Nr. 22 – Mercedes-AMG Team Landgraf)
3) Maro Engel (Mercedes-AMG GT3 EVO Nr. 80 – Mercedes-AMG Team Ravenol)
4) Bastian Buus (Porsche 911 GT3 R EVO Nr. 29 – Land Motorsport)
5) Tom Kalender (Mercedes-AMG GT3 EVO Nr. 84 – Mercedes-AMG Team Landgraf)
6) Marco Wittmann (BMW M4 GT3 EVO Nr. 11 – Schubert Motorsport)
7) Timo Glock (McLaren 720S GT3 EVO Nr. 16 – Dörr Motorsport)
8) Arjun Maini (Ford Mustang GT3 EVO Nr. 36 – HRT Ford Racing)
9) Matteo Cairoli (Ferrari 296 GT3 EVO Nr. 14 – Emil Frey Racing)
10) Ricardo Feller (Porsche 911 GT3 R EVO Nr. 90 – Manthey)
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