Bei Red Bull gab es in den letzten Monaten zahlreiche Veränderungen im Topmanagement. Das österreichische Team musste eine Abgangswelle von Schlüsselspielern verkraften – zuletzt Gianpiero Lambiase, der zu... wechselt. McLaren — Sie hat nicht die Absicht, sich selbst zu bemitleiden. Die Bildung von Milton Keynes Parallel dazu setzt das Team seine Rekrutierungsbemühungen fort, um an der Spitze des Sports zu bleiben, wie Laurent Mekies gegenüber AUTOhebdo erklärte.
„Dass Red Bull in den letzten Jahren viele talentierte Fahrer verloren hat, lässt sich nicht leugnen.“ Der Teamchef gibt es zu. „Das ist Fakt. Es ist einer der Leistungsindikatoren, die wir für das Projekt festgelegt haben. Wir machen kein Geheimnis daraus, dass wir unsere Talente besser halten wollen. Und wir wollen in Zukunft auch noch mehr Talente gewinnen.“
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Wenn dies Folgendes beinhaltet „Um [seinen] Mitarbeitern das bestmögliche Arbeitsumfeld zu bieten, damit sie sich bestmöglich entfalten können.“Der Mann aus Tours hatte uns gegenüber seinen Wunsch betont, Talente intern auszubilden und zu fördern. Genau das geschah mit Ben Waterhouse, der 2014 als stellvertretender technischer Direktor zur Red Bull Gruppe stieß. Stabil Toro Rosso (früherer Name von Racing Bulls. Anm. d. Red.), bevor er 2017 als Direktor für Performance-Engineering zu Red Bull wechselte. Der Brite wurde befördert, wie Red Bull am 17. April 2026 bekannt gab: Er wurde zum Direktor für Performance- und Design-Engineering ernannt. „mit der Gesamtverantwortung für die Konstruktion und Leistung des Fahrzeugs und direkter Berichterstattung an den technischen Direktor Pierre Wache“, laut der Pressemitteilung von Milton Keynes.
Dies ist nicht der einzige bemerkenswerte Personalwechsel: Auch Andrea Landi wechselt zu Red Bull. Wie zuvor Ben Waterhouse war der Italiener stellvertretender Technischer Direktor bei Racing Bull, nachdem er zuvor stellvertretender Direktor für Fahrzeugperformance bei Ferrari gewesen war. Landi tritt seine Stelle bei Red Bull am 1. Juli als Leiter der Performance-Abteilung an und berichtet direkt an Ben Waterhouse.
Nach dem Verlust einiger seiner klügsten Köpfe (Adrian Newey, Jonathan Wheatley…) startet das Red Bull-Imperium seine Gegenoffensive.

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