Rennbullen, die kleine Schwester, die alles hat, was eine große Schwester hat

Lange Zeit nur das B-Team von Red Bull, hat sich Racing Bull in den letzten Jahren davon befreit und verfolgt seit Saisonbeginn seinen Weg mit großem Ehrgeiz. Mit einem wiedererstarkten Lawson und dem vielversprechenden Rookie Lindblad dürfen die Italiener große Hoffnungen hegen.

veröffentlicht 23/04/2026 à 15:41

Cyprien Juilhard

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Rennbullen, die kleine Schwester, die alles hat, was eine große Schwester hat

© Red Bull Content-Pool

Man sagt, das jüngste Kind sei der König, das von den Eltern verwöhnt und mit Liebe und Geschenken überschüttet wird, während die älteren Geschwister sich ins Abseits gedrängt fühlen. Doch im Red Bull-Universum läuft das nicht ganz so wie in einer typischen Familie. Das österreichische Team setzt seine Hoffnungen auf Red Bull RacingDas Flaggschiff-Team, das den Energy-Drink-Hersteller an die Spitze des Motorsports führen sollte – was ihm mit unbestreitbarem Erfolg gelungen ist (sechs Konstrukteurstitel, acht Fahrertitel). Die Hierarchie ist klar definiert: Hinter dem österreichischen Team steht Racing Bulls, eine Art Sprungbrett zwischen Juniorenteam und Talentschmiede für die Nachwuchsfahrer des Programms, deren begabteste eines Tages zu Red Bull wechseln sollen. Lange Zeit fristete das Team ein Schattendasein.

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