Die Wöchentliche Frage ist mit einer neuen Ausgabe zurück. Jede Woche haben Sie die Möglichkeit, eine Frage zu einem Ereignis zu beantworten, das am vergangenen Wochenende stattgefunden hat oder am nächsten stattfinden könnte. F1, MotoGP, Rallye, Ausdauer, IndyCarGT… alle Rennserien werden betroffen sein. Diese Woche traf Audi-Teamchef Jonathan Wheatley die Entscheidung. "persönlich" Das Abenteuer genau dann zu verlassen, als es in der Weltmeisterschaft seine eigentliche Startphase erreichte. Teammitglied Red Bull Nachdem er bereits zu Beginn der Saison 2025 zu Audi gewechselt war, als das Team noch Sauber hieß, steht der Brite nun im Mittelpunkt eines ebenso plötzlichen wie unerwarteten Wechsels.
Während die Marke mit den Ringen im Fahrerlager weiterhin zu den erfolgreichsten zählte F1 Was die Vorbereitungen betrifft, wird ein solcher Abgang zwangsläufig die ersten internen Turbulenzen auslösen. Motorenspezialisten wurden abgeworben von Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales, Chefmechaniker aus dem Team von Max Verstappen Bei Red Bull wurde eine Akademie um Allan McNish herum aufgebaut… Die Umrisse des Audi-Projekts scheinen solide, aber könnte der Weggang des Eckpfeilers der Beginn von Zweifeln sein?
Trotz Mattia Binottos Formel-1-Erfahrung wirft sein Scheitern bei der Scuderia Ferrari Ende des letzten Jahrzehnts Zweifel an seiner Fähigkeit auf, ein solches Team im Alleingang zu führen. Ein noch junges Projekt, ein Motor, der noch optimiert werden muss, und eine Führung, die größtenteils einer Schlüsselfigur aus den jüngsten Erfolgen von Red Bull anvertraut wurde … Diese Faktoren geben Anlass zur Sorge hinsichtlich Audis Entwicklung in dieser Saison und in den kommenden Jahren.
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Yves-Henri RANDIER
24 um 03:2026 Uhr
Ich habe den Sinn dieses Duos Binotto/Wheatley nie so richtig verstanden, und unsere stets bestens informierten englischen Freunde meinen ja, die beiden hätten sich nicht besonders gut verstanden! Mit etwas Glück hat Wheatley sein Haus in der Nähe von Milton Keynes behalten und wird sicher problemlos einen Job bei Aston Martin in Silverstone finden, wo er seinen Kumpel Newey wiedersehen wird.
Alain Féguenne (🇱🇺 Luxemburg)
23 um 03:2026 Uhr
Ehrlich gesagt… ich glaube nicht, denn jemand, der nicht mehr für ein Unternehmen arbeiten will, ist nicht mehr produktiv. Und das Audi-Projekt ist brandneu, daher sind die Mitarbeiter austauschbar. Hinzu kommt ein weiteres großes Problem: Er hatte sein Zuhause… 🏡 in der Schweiz! 😎👀😉. Alain Féguenne F1 Competitions - 24 Stunden von Le Mans - WEC