Kimi Antonelli gibt nach dem Shanghai Sprint seinen Fehler zu: „Ich glaube, es ist mein Fehler.“

Nach einem schwierigen Start konnte Kimi Antonelli nicht mit der Leistung des späteren Siegers George Russell mithalten. Am Ende des Sprints belegte der Italiener den fünften Platz, was er seinem Pferd nach mehreren Fehlern zu verdanken hatte.

veröffentlicht 14/03/2026 à 06:29

Mathieu Chambenoit

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Kimi Antonelli gibt nach dem Shanghai Sprint seinen Fehler zu: „Ich glaube, es ist mein Fehler.“

© Florent Gooden / DPPI

Nach einem schwierigen Start ins Wochenende in Melbourne zeigte Kimi Antonelli beim Sprint in Shanghai eine weitere Steigerung seiner Konzentration. Nachdem er einen sehr schlechten Start erwischt hatte, verlor der Teamkollege von George Russell beim Start alles, obwohl er von Startplatz zwei ins Rennen gegangen war. Toto Wolff Nachdem nach dem Rennen bekannt wurde, dass der betreffende Fahrer beim Start wahrscheinlich einen Fehler im Modus gemacht hatte, blieb der Italiener vorsichtig, suchte aber nicht nach einer übertriebenen Ausrede.

„Es war ein verrücktes Rennen für mich. Was den Start angeht, müssen wir uns ansehen, was passiert ist. Was ist schiefgelaufen? Ich denke, es ist mein Fehler.“ er erkannte„Als ich die Kupplung kommen ließ, hatte ich keine Kraft mehr. Ich glaube, ich habe bei der Prozedur etwas falsch gemacht. Danach lief es aber ganz gut. Ich konnte mich wieder auf den zweiten Platz vorarbeiten, aber dann kam das Safety-Car raus und ich musste die Zehn-Sekunden-Strafe absitzen. Jetzt konzentriere ich mich auf das Qualifying.“

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Kimi Antenelli erwähnte die Kollision mit Isack Hadjar zwar weniger schnell, doch sie erwies sich im Nachhinein als kostspielig für den Franzosen. Für diesen Vorfall in der ersten Runde mit einer Zehn-Sekunden-Strafe belegt, ließ der Italiener den Fahrer nicht zum Zug kommen. Red Bull um das umzusetzen, was er geplant hatte, indem er mit weichen Reifen begann.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Qualifying für Kimi Antonelli an diesem Wochenende noch nicht der am meisten gefürchtete Schritt, aber der Große Preis von China muss von dem jungen Fahrer deutlich besser bewältigt werden. MercedesIn diesem Fall könnte die Kluft zwischen ihm und seinem Teamkollegen schnell größer werden.

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Mathieu Chambenoit

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