Isack Hadjar verärgert nach Kontakt mit Kimi Antonelli: „Das sollte er nicht tun.“

Isack Hadjar, der im Sprint von Startplatz zehn ins Rennen ging, hatte in Shanghai eine schwierige erste Runde. Nach einer Kollision mit Kimi Antonelli war der Red-Bull-Pilot alles andere als zufrieden mit diesem Verlauf, der sich für den Rest des Rennens als sehr kostspielig erweisen sollte.

veröffentlicht 14/03/2026 à 05:47

Mathieu Chambenoit

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Isack Hadjar verärgert nach Kontakt mit Kimi Antonelli: „Das sollte er nicht tun.“

© Florent Gooden / DPPI

Beim Sprintrennen am Rande des Großen Preises von China belegte er nur den fünfzehnten Platz. F1Isack Hadjar vergab zwei Chancen. Während nach dem Stopp das Safety-Car eingesetzt wurde, ... Nico Hülkenberg Auf der Rennstrecke musste der Franzose einige Sekunden in der Boxengasse hinter sich warten. Max Verstappen als Teil eines doppelten Spielabbruchs, der für ihn bereits kostspielig war. 17e Beim Verlassen der Boxengasse erlebte die betreffende Person jedoch zusammen mit Kimi Antonelli am Start ein noch frustrierenderes Missgeschick.

Nach einem völlig verpatzten Start versuchte der Italiener, mit einer aggressiven Taktik im Peloton Boden gutzumachen. Dabei kollidierte er mit Isack Hadjar, dem Teamkollegen von George Russell, und erhielt dafür eine Zehn-Sekunden-Strafe.

„Wir wollten verstehen, wie sich der weiche Reifen verhalten würde.“ erklärte der Franzose gegenüber Canal+. Mit dem völlig zerstörten Boden können wir nicht arbeiten. Ich verstehe nicht, warum er so aufgeregt ist, wenn er eine Rakete hat. Er wird schon wieder hochkommen, egal was passiert. Er muss das nicht tun. Na ja, sowas kommt vor.

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Ausgestattet mit Reifen mit roten Seitenwänden, um das System zu testen und den gleichen Reifenverschleiß wie bei den anderen Fahrern zu vermeiden, ging Isack Hadjars Wagnis ergebnistechnisch nicht auf. Der Fahrer hingegen... Red Bull wird bei den Qualifikationsspielen antreten, um eine Leistung zu erbringen, die eher seinen Erwartungen entspricht – er, der sich 2025 in China erstmals zu erkennen gegeben hatte.

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Mathieu Chambenoit

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Bemerkungen

1 Kommentare)

Yves-Henri RANDIER

15 um 03:2026 Uhr

Antonelli entschuldigte sich nach dem Sprint, doch Hadjar nahm die Entschuldigung nicht an und zeigte dabei eine gewisse Verachtung. Das ist bedauerlich, denn der Italiener weiß, wie man Fehler eingesteht, wie er es letztes Jahr in Zandvoort gegen Charles Leclerc tat. Offensichtlich verfügt Hadjar nicht über dieselbe Erziehung und dieselben sozialen Kompetenzen wie Antonelli!

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