Wir waren gegangen Mercedes Nach einem dominanten Doppelsieg in Australien präsentierte sich das deutsche Team auch in China souverän. George Russell und Kimi Antonelli dominierten das erste und einzige freie Training des Sprint-Wochenendes in Shanghai. Die beiden W17 liegen deutlich vorn, während ihre Verfolger dicht beieinander liegen. Wir denken dabei natürlich an die McLarendie mit dem dritten und vierten Platz einen guten Eindruck hinterließen: Lando Norris schlug seinen Teamkollegen Oskar PiastriDie Papayas, insbesondere, waren farbintensiver als die Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Salesdie etwas mehr Zeit zur Eingewöhnung brauchten, insbesondere an ihren neuen Flügel, der von Frédéric Vasseur den Spitznamen „Macarena“ erhielt.
Dieses revolutionäre neue Gerät, das kurzzeitig in Bahrain getestet wurde, hat sein erstes Opfer gefordert: Lewis Hamilton Das Fahrzeug erlitt nach dem Bremsen einen deutlichen Traktionsverlust, da sich der Flügel um 180° drehte, um in seine geschlossene Position zurückzukehren. Die Italiener sind jedoch nicht beunruhigt, da sie die Wirksamkeit ihrer Komponente kennen, die bereits von anderen Herstellern untersucht wird.
Charles Leclerc Auch er erlebte in der letzten Kurve einen kleinen Schreckmoment, als er am Ende des Trainings ins Kiesbett geriet, doch der Monegasse konnte die Strecke wieder aufnehmen, ohne die Kontrolle über seinen SF-26 zu verlieren. In den letzten Minuten Haas Oliver Bearman, wie schon beim Großen Preis von Australien Siebter, drehte sich ebenfalls, blieb aber unverletzt. Der Brite liegt vorn. Max Verstappen, das 1.8 Sekunden mit seinem Red BullEin gewaltiger Rückstand, wenn auch weniger bedeutend als der von Isack Hadjar, der mit 2.115 Sekunden nur den 13. Platz belegte. Die österreichische Boxencrew wird hart arbeiten müssen, um wieder Konstanz in diese Leistung zu bringen. Auto vor dem Sprint-Qualifying, das um 8 Uhr morgens französischer Zeit stattfinden soll.
Das zweite bemerkenswerte Ereignis des Vormittags für das österreichische Team war der Ausfall von Rookie Arvid Lindblad. Der Racing-Bulls-Pilot musste im ersten Teil des Qualifyings aufgrund eines technischen Problems an seinem Wagen aufgeben, der Rauch ins Cockpit ausstieß. Er schaffte nur sechs Runden und ist zudem noch nie in Nachwuchsserien auf dieser Strecke gefahren: Die Herausforderung im Sprint-Qualifying dürfte enorm sein.
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