Während sein Teamkollege Kimi Antonelli das Beste aus seiner Situation machte Mercedes George Russell verpasste seinerseits den dritten Sieg in Folge und landete als Vierter knapp außerhalb des Podiums. Nach diesem enttäuschenden Wochenende liegt der Fahrer mit der Startnummer 63 nun zwanzig Punkte hinter seinem Teamkollegen, dem Meisterschaftsführenden.
« Es war ein ungewöhnlicher Ort und es war ein ungewöhnliches Wochenende; ich bin froh, dass es vorbei ist. George Russell atmet am F1. Ich freue mich darauf, wieder auf traditionelleren Strecken unterwegs zu sein und zu sehen, wie es dort läuft. Dieses Wochenende ist für mich definitiv etwas Besonderes. »
Russell sollte man jedoch nicht vorschnell abschreiben, da der britische Fahrer zuletzt etwas Pech hatte. In China behinderte ihn ein Elektrikproblem, während in Japan der Einsatz des Safety-Cars Antonelli zugutekam.
« Die Dynamik nach dem Sieg in Australien war etwas frustrierend, aber im Laufe einer Saison ist das immer mal wieder der Fall. Deshalb stehe ich hier immer noch erhobenen Hauptes, denn in Melbourne holte ich die Pole-Position und gewann.Russell erinnert uns daran. In China habe ich den Sprint gewonnen; ich hätte die Pole-Position holen können. Auch in Japan hätte ich ohne Safety-Car-Phase gewinnen können. Aufgrund einiger Details hätte ich jetzt sagen können, dass Miami eine Ausnahme war und mein erstes schlechtes Wochenende der Saison. Leider ist dem nicht so, aber so ist es nun mal, und es kann sich ändern. gleichgesinnte Organisationen bekannt zu machen. »
Doch zum ersten Mal in dieser Saison schien die Dominanz von Mercedes im Hard Rock Stadium zu bröckeln. Das Team aus Brackley will sich damit aber nicht zufriedengeben. Beim Großen Preis von Kanada, der vom 22. bis 24. Mai stattfindet, werden die Silberpfeile neue Verbesserungen präsentieren, die in mehreren zusätzlichen Wochen im Werk verfeinert wurden.
In der Mercedes-Box ist eines sicher: Antonelli wird seinem älteren Kollegen in dieser Saison keine Gnade zeigen. Harter interner Konkurrenzkampf kann zwar ein Ansporn sein, birgt aber auch die Gefahr von Reibereien auf der Strecke. In diesem Punkt Toto Wolff Er war unnachgiebig. Interne Rivalitäten würden nicht toleriert, daher komme es nicht in Frage, dass Russell und Antonelli untereinander streiten.
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Paul Lucas
04 um 05:2026 Uhr
Ich habe vergessen zu erwähnen, dass Georges sich angesichts dessen, was Kimi auf einer so schlechten Strecke wie in Las Vegas leistet, und seiner Leistung in Japan auf einer wirklich guten Strecke, wohl große Sorgen machen muss.
Paul Lucas
04 um 05:2026 Uhr
Georges hätte Hamilton in dessen schlechten Jahren „fertigmachen“ sollen! Er hätte seine Chancen gehabt, jetzt ist es zu spät, also muss seine Rolle darin bestehen, Kimi zu schützen und Punkte für den Konstrukteurstitel zu holen!
Vincent Moyet
04 um 05:2026 Uhr
Ja, und er redet sich selbst gut zu („Ich habe dort gewonnen“, „Ich hätte hier gewinnen können“ …). Antonelli hingegen gewinnt, ohne sich mit solchen „Wenns“ herumzuschlagen. Die Saisons sind heutzutage sehr lang, und wir haben letztes Jahr gesehen, wie wichtig Ausdauer ist. Er hat das Zeug dazu.
Yves-Henri RANDIER
04 um 05:2026 Uhr
Der Druck auf den Schultern des idealen Schwiegersohns im Fahrerlager ist bereits spürbar – wenn auch nur ein wenig –, und der aufstrebende italienische Star wird ihm ganz sicher keine Gefälligkeiten erweisen!