Exklusiv – Pagenaud und Pourchaire sprechen über ihre strategischen Rollen bei Cadillac und Mercedes

Fernab vom Trubel im Fahrerlager arbeiten Théo Pourchaire und Simon Pagenaud in der Ruhe der Mercedes- und Cadillac-Werke und absolvieren Runden im Simulator, um das Rennteam zu unterstützen. Ihre Aufgaben sind so ähnlich wie unterschiedlich – eines Teams dominiert den Saisonstart, das andere gibt sein Formel-1-Debüt. Ein gemeinsames Interview.

veröffentlicht 02/05/2026 à 10:00

Cyprien Juilhard

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Exklusiv – Pagenaud und Pourchaire sprechen über ihre strategischen Rollen bei Cadillac und Mercedes

Simon Pagenaud und Théo Pourchaire. Fotos: IndyCar Media und Mercedes

Sie sind Entwicklungspiloten für Mercedes und Cadillac. Können Sie erklären, was das beinhaltet?

Theo PourchaireMeine Aufgabe ist es, das Setup des Wagens während der Rennwochenenden so weit wie möglich zu optimieren. Wir nennen das die Rennunterstützung. In der Praxis findet das Ganze von Donnerstag bis Freitag statt. Zuerst schauen wir uns die Sessions an und hören uns die Fahrerbesprechungen an, um zu verstehen, welche Änderungen sie am Auto vornehmen möchten. Anschließend sprechen wir mit den Ingenieuren, und ich verbringe nach dem zweiten Freien Training mindestens sechs bis acht Stunden im Simulator. Wir testen viele Dinge und geben all diese Informationen an das Team an der Strecke weiter. Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Ich werde demnächst den Großen Preis von Miami im Simulator absolvieren.

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