In diesem neuen Kontext stellte der Besuch im MotorLand Aragón einen wichtigen Schritt im Winterprogramm dar. Das französische Team absolvierte dort mit seinem LMDh eine intensive Testsession.Alpine A424 sammelt wertvolle Daten unter verschiedensten Bedingungen. Auf dem Programm stehen: Optimierung der Einstellungen, Verbesserung der Zuverlässigkeit und vertieftes Reifenverständnis. Wesentliche Bereiche für den Hersteller, der sich auf seine dritte und letzte Saison in der Königsklasse des Langstreckenrennsports vorbereitet.
Der spanische Test zeichnete sich durch sein anspruchsvolles Format aus, mit einer 24-Stunden-Ausdauersimulation und der erstmaligen Anwesenheit beider Teams: António Félix da Costa, Charles Milesi und Ferdinand Habsburg im Fahrzeug mit der Startnummer 35, Victor Martins, Jules Gounon und Frédéric Makowiecki im Fahrzeug mit der Startnummer 36. Mehr als 3.000 Kilometer wurden zurückgelegt, wodurch Fortschritte bei wichtigen Themen wie Aerodynamik und Datenkorrelation erzielt werden konnten.
« Unsere Tests bei Motorland Aragón waren ein wichtiger Moment in unserer Vorbereitung und setzten die in Castellet und Portimão begonnenen Arbeiten fort. Richter Philippe Sinault, der Teammanager. Rolle dieAlpine Der A424 in seiner Konfiguration von 2026, ausgetragen als 24-Stunden-Rennen, ermöglichte uns ein besonders intensives Programm, bei dem unsere beiden Teams erstmals gemeinsam im Einsatz waren. Unser Fokus lag primär auf der Aerodynamik und dem Verständnis der Reifenperformance auf einer Strecke mit repräsentativen Höchstgeschwindigkeiten und unterschiedlichen Streckenbedingungen. Die Ergebnisse sind positiv: Wir haben über 3.000 Kilometer zurückgelegt und unsere sechs Fahrer haben wertvolle Korrelationsarbeit geleistet. »
« Die Verschiebung des Katar-Turniers ist zwar bedauerlich, hat uns aber zusätzliche Zeit zur Vorbereitung auf den Saisonstart gegeben. Er fügte hinzu. Wir bleiben voll engagiert und planen für Anfang April in Spa-Francorchamps Simulatorarbeiten und neue Tests, um unser Paket weiter zu verfeinern. „Aus menschlicher Sicht scheint der Gruppenzusammenhalt eine Stärke zu sein.“
Der Sportdirektor Nikolaus Lapierre Hervorzuheben sind die schnelle Integration der neuen Fahrer und der hervorragende Teamgeist. Ich bin sehr zufrieden mit den Fortschritten, die wir bei unseren Entwicklungen für 2026 erzielt haben. Nicolas Lapierre, der Sportdirektor, glaubt das. Ich freue mich sehr darüber, wie schnell sich unsere beiden Neuzugänge eingelebt haben. Victor (Martins) hat sich extrem schnell angepasst, und António (Félix da Costa) spielt bereits eine wichtige Rolle im Team. Unsere sechs Fahrer arbeiten hervorragend zusammen und der Teamgeist entwickelt sich sowohl auf als auch neben der Strecke prächtig. »
Eine letzte Saison, die ohne Bruno Famin stattfinden wird, dessen Ausscheiden von Alpine Donnerstag Abend.
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