Jack Aitken (Cadillac Nr. 31) – GTP-Polemann:
„Das Auto war richtig schnell und hat mir viel Selbstvertrauen gegeben, ans Limit zu gehen, was auf einer Strecke wie dieser in Sebring unerlässlich ist. Die Bedingungen sind mit den Unebenheiten nie optimal, aber wir haben es geschafft, eine möglichst schnelle Runde zu fahren. Die Abstände sind sehr gering, daher erwarten wir ein sehr enges Rennen. Die Pole-Position ist gut für das Team und zeigt unser Potenzial, aber sie ändert nichts Grundlegendes an dem, was als Nächstes kommt. Wir müssen in jedem Stint solide fahren und das Rennen gut managen, um überhaupt eine Chance auf den Sieg zu haben.“
Misha Goikhberg (Era Motosport Nr. 18) – LMP2-Poleman:
„Das Wochenende begann nicht ganz reibungslos, daher ist diese Pole-Position eine großartige Belohnung für die harte Arbeit des gesamten Teams. Wir haben einige Anpassungen vorgenommen, um das Auto zu verbessern, und das hat sich zum richtigen Zeitpunkt ausgezahlt. Die Runde war gut, nicht perfekt, aber gut genug, um vorne mitzufahren. Es ist eine gute Ausgangsposition, aber wir wissen, dass wir für das Rennen noch einiges optimieren können. Über 12 Stunden wird es vor allem auf Tempo und Konstanz ankommen.“
Jack Hawksworth (Vasser Sullivan Nr. 14) – GTD Pro Poleman:
„Wir haben ein sehr gutes Auto, das Team hat nach Daytona hervorragend reagiert, und das sieht man sofort auf der Strecke. Die Runde war sauber, ich konnte alles ohne große Kompromisse zusammenbringen. Von der Pole-Position zu starten ist hier immer gut, besonders bei einem Rennen wie Sebring. Aber wir wissen, dass das keine Garantie ist. Die Kategorie ist extrem eng, viele Autos können gewinnen. Das Ziel ist jetzt, fehlerfrei zu bleiben und das auch langfristig zu halten.“
Eduardo Barrichello (The Heart of Racing Nr. 27) – GTD Poleman:
„Es war ein solides Training, vor allem wenn man bedenkt, wie viel Neues für mich dieses Wochenende war. Ich habe versucht, ruhig zu bleiben, die Runde langsam aufzubauen, und das Auto hat mir Vertrauen gegeben. Wir haben recht früh eine gute Balance gefunden, was uns sehr geholfen hat. Von vorne zu starten ist wichtig, aber nur der erste Schritt. Das Rennen wird lang, mit viel Management und Verkehr. Wir müssen konstant fahren und Fehler vermeiden, um bis zum Schluss im Rennen zu bleiben.“
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