Mathieu Franceschi: „Rallyefahren hat mir Spaß gemacht, war aber kein Beruf.“

Der französische Rallye-Meister von 2022 und Vize-Europameister der Rallyes von 2024 hat kürzlich das Ende seiner Karriere bekanntgegeben. Vorübergehend? Die Zeit wird es zeigen, aber der 26-jährige frischgebackene Vater blickt auf acht Jahre im Rennsport zurück und träumte sogar von der WRC. Wir trafen ihn am Rande der Rallye Castine Terre d'Occitanie.

veröffentlicht 22/03/2026 à 10:41

Pierre Barre

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Mathieu Franceschi: „Rallyefahren hat mir Spaß gemacht, war aber kein Beruf.“

© Pierre Barré

Hallo Mathieu! Mit 26 Jahren bist du der jüngste „Mitfahrgelegenheitsfahrer“ in dieser Rubrik, die 2018 eingeführt wurde, und hast nun deinen Rücktritt angekündigt. Wie fühlst du dich dabei?

Ich komme ganz gut damit klar! Es war eine wohlüberlegte Entscheidung, und ich verspüre keinerlei Ekel oder negative Gefühle. Es ist eine Anhäufung schlechter Momente, die mir gezeigt hat, dass es auch bessere gibt.

Ist es nicht seltsam, hier in Castine zu sein?

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