Der Klassenrat: Red Bull, der Stier ohne Hörner

Weit entfernt von der Leistungsfähigkeit von 2025 kämpft das österreichische Team, behindert durch die Stimmungslage eines demoralisierten Max Verstappen aufgrund des neuen Reglements. Doch in dieser frühen Saisonphase hat sich endlich ein zweiter Fahrer herauskristallisiert, der der Aufgabe gewachsen ist.

veröffentlicht 10/04/2026 à 10:00

Cyprien Juilhard

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Der Klassenrat: Red Bull, der Stier ohne Hörner

© DPPI

Drei Qualifikationsläufe, nur ein Q3. Der Saisonstart. Max Verstappen Das ist gewiss besorgniserregend. Denn seit 2018 hatte der Niederländer bei der Ausübung seines Sports noch nie eine solche Pechsträhne erlebt.

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Bemerkungen

3 Kommentare)

A

Alain Féguenne (🇱🇺 Luxemburg)

11 um 04:2026 Uhr

Ich habe so ein Gefühl, dass es bei RBR nach dem Ende riecht… des Abenteuers, deshalb verlassen alle das Schiff… Wann wird Max seinen Abschied ankündigen? 😎👀🧐. alainkf1@pt.lu

P

Paul Lucas

11 um 04:2026 Uhr

Machen wir uns nichts vor, die Situation ist völlig anders als bei Max' Comeback im Jahr 2025.....

V

Vincent Moyet

10 um 04:2026 Uhr

Nach der umfassenden Überarbeitung im letzten Jahr und vor allem der Einführung eines brandneuen Motors war zu erwarten, dass Red Bull Racing nicht mehr um den Titel mitfahren würde. Für Verstappen geht das Problem tiefer als nur eine Übergangssaison, da er sich bereits nach anderen Rennserien umsieht. Hadjar hingegen profitiert von einer günstigeren Ausgangslage als seine Vorgänger. Er könnte durchaus die Zukunft eines Teams verkörpern, das sich neu aufstellen muss.

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