Atlassian Williams F1 Das Team gab am 9. April offiziell die Ernennung von Dan Milner zum Chefingenieur für Fahrzeugtechnologien bekannt. Der britische Ingenieur verstärkt das Team in Grove nach langjähriger Tätigkeit im Unternehmen. Mercedeswo er an mehreren Weltmeisterschaften teilnahm.
Milner bringt einen reichen Erfahrungsschatz mit, den er in Brackley über die Ären von Honda, Brawn GP und Mercedes-AMG F1 gesammelt hat. Er trug maßgeblich zu den acht aufeinanderfolgenden Konstrukteurstiteln des deutschen Teams bei und übernahm im Laufe der Jahre immer strategischere technische Aufgaben.
In den vergangenen 14 Jahren bei Mercedes hat er sich von Simulations- und Konstruktionsfunktionen zu Managementpositionen weiterentwickelt. Besonders hervorzuheben ist seine sechsjährige Leitung der Antriebsintegration und Getriebeentwicklung. Zuletzt leitete er als Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung multidisziplinäre Teams, die für Entwicklungs- und Testprogramme verantwortlich waren.
Abseits der Formel 1 hat Milner sein Profil auch in anspruchsvollen Bereichen geschärft, insbesondere im Segelsektor beim America's Cup mit Ineos Britannia sowie im Verteidigungssektor.
Bei Williams wird er die Verantwortung für alle Technologien im Bereich Fahrzeugleistung übernehmen und eine zentrale Rolle bei der Integration der verschiedenen technischen Programme spielen. Das erklärte Ziel: Innovationen schneller in konkrete Leistungssteigerungen auf der Rennstrecke umzusetzen, indem die Synergien zwischen Design, Simulation, Tests und Qualitätssicherung gestärkt werden.
« Ich freue mich sehr, als Chief Vehicle Technology Engineer zum Atlassian Williams F1 Team zu stoßen. Nach 20 Jahren in Brackley ist es für mich an der Zeit für eine neue Herausforderung. Williams verfolgt einen klaren und ambitionierten Plan, und ich freue mich darauf, meine Erfahrung einzubringen, um diesen Weg zu beschleunigen. " sagte Milner.
Auch der technische Direktor Matt Harman begrüßte diese strategische Neuverpflichtung: Dan bringt umfassende Erfahrung und klare Führungsqualitäten mit. Er hat bedeutende Forschungs- und Entwicklungsprogramme sowie Antriebsstrangprojekte geleitet und Ideen in Leistung umgesetzt. Er wird eine zentrale Rolle in unserer Technologiestrategie und unserer Fähigkeit spielen, auf der Rennstrecke kontinuierliche Verbesserungen zu erzielen. ".
Diese Neuverpflichtung ist Teil der Wiederaufbaustrategie von Williams, mit der das Team trotz eines schwierigen Saisonstarts schrittweise wieder an die Spitze der Formel 1 zurückkehren will.
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Yves-Henri RANDIER
10 um 04:2026 Uhr
James Vowles konnte einen seiner ehemaligen Kollegen aus Brackley davon überzeugen, dass es auf der Grove-Seite besser sei… Dennoch gibt es dort angesichts der schwachen Leistungen von Williams Racing im Jahr 2026 noch viel zu tun!
Hilton Leon
09 um 04:2026 Uhr
In diesem Team wird viel geredet, aber wenig erreicht.