„Ich hoffe, dass die Situation 2026 ähnlich sein wird wie in diesem Jahr, wo die Reifen zwar eine Rolle spielen, der wahre Held aber der Fahrer bleibt. Wir wollen, dass der Fahrer den Unterschied ausmacht.“ Mario Isola gestand gegenüber AUTOhebdo im vergangenen September: „Es ist klar, dass das Schicksal dem Pirelli-Motorsport-Direktor einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Denn noch bevor der Hersteller …“
Dieser Artikel ist nur für Abonnenten.
Sie haben noch 95 % zu entdecken.
Bereits Abonnent?
Anmelden
- Bis zu -50 % Ersparnis!
- Unbegrenzte Premium-Artikel
- Das digitale Magazin jeden Montag ab 20 Uhr
- Zugriff auf alle Ausgaben seit 2012 über die AUTOhebdo-App
Lesen Sie weiter zu diesen Themen:
Auch zu lesen
Lucas Paul
03 um 12:2025 Uhr
Es ist unvorstellbar, dass ein Hersteller solche Regeln für einen Grand Prix erlässt! Das zeugt von völligem Mangel an Respekt vor guten Fahrern, die ihre Reifen richtig managen können – die Grundlage für einen Sieg! Und wenn wir schon dabei sind, sollten sie auch Öl-, Batterie- und Treibstoffbeschränkungen für eine bestimmte Anzahl von Runden einführen! Und warum nicht an der Ziellinie kontrollieren, ob der Fahrer in seinen Rennanzug gepinkelt hat usw.? Die neue Formel 1 wird immer trauriger. :(:(:(:(:(
Vincent Moyet
03 um 12:2025 Uhr
Absichtserklärungen sind ja schön und gut, aber wenn wir bei jedem Grand Prix zwei obligatorische Boxenstopps mit einer maximalen Rundenanzahl pro Zug einführen, wird jede Strategie sinnlos. Manchmal passiert ja schon nicht viel...