Max Verstappen zufrieden mit dem Debüt des Ford RBPT-Motors

Neue Startnummer, neues Auto, neuer Motor – Max Verstappen wechselte während der Testfahrten in Barcelona von einer Neuerung zur nächsten!

veröffentlicht 01/02/2026 à 19:01

Michael Duforest

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Max Verstappen zufrieden mit dem Debüt des Ford RBPT-Motors

© Red Bull Content-Pool

Der viermalige Weltmeister, dem 2025 der fünfte Titel um zwei Punkte entging, zeigte sich zufrieden mit seinen ersten Runden am Steuer des Wagens. Red Bull RB22. Max Verstappen In der ersten Woche der Wintertests in Barcelona teilte er sich das Cockpit mit seinem neuen Teamkollegen Isack Hadjar. Zwar stehen alle Teams vor großen Herausforderungen, da die neuen Fahrzeuge den neuen technischen Bestimmungen entsprechen müssen, doch Red Bull hat die Situation durch den Einstieg in die Motorenproduktion in Partnerschaft mit Ford noch schwieriger gestaltet.

Mit zwei Fahrzeugen auf der Strecke, dem Red Bull und dem Racing Bull, legte der RBPT-Ford-Motor etliche Kilometer zurück und absolvierte über 600 Runden bzw. rund 2.800 km. All dies ohne größere Probleme, was Max Verstappen sehr freute, der sich – wie viele Beobachter – sicherlich Sorgen über mögliche Kinderkrankheiten gemacht hatte, mit denen neue Motorenhersteller konfrontiert sein können.

„Insgesamt lief es gar nicht so schlecht. Am ersten Morgen konnte ich wegen des schlechten Wetters nicht viele Runden fahren.“, erklärte er auf der offiziellen Website der F1. „Wir haben am Freitag viele Runden gedreht und viel gelernt. Es gibt noch einiges, was wir verbessern wollen, aber das ist ganz normal. Insgesamt ist es ein guter Saisonstart für uns, so viele Runden mit dem neuen Motor fahren zu können. Das ist positiv, aber wir stehen ja noch ganz am Anfang der Saison.“

Es überrascht nicht, dass der Niederländer während der sechstägigen Testfahrten in Bahrain, die in zwei dreitägige Sessions unterteilt sind, weitere Verbesserungen am Motor erwartet. Dies bietet die Gelegenheit, die neuen Antriebseinheiten erstmals bei wärmeren Temperaturen zu testen, nachdem die Tests in Barcelona von Regen und Kälte geprägt waren.

„Wir arbeiten weiterhin am Motor, aber ich denke, wir haben eine gute Basis. Es ist eine sehr komplexe Angelegenheit für alle Beteiligten, daher gibt es in dieser Hinsicht noch einiges zu tun, aber das ist in dieser Phase normal. Wir werden eine riesige Datenmenge analysieren, und unser Ziel ist es, in Bahrain mit gutem Schwung wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.“

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Bemerkungen

2 Kommentare)

Yves-Henri RANDIER

03 um 02:2026 Uhr

Red Bull hätte mehr Runden absolvieren können, wenn Milton Keynes nach Hajjars Unfall schneller Ersatzteile hätte liefern können. Die Zuverlässigkeit des Red Bull/Ford-Motors wirkt auf den ersten Blick überzeugender. Dies muss sich in Bahrain bestätigen.

Yves-Henri RANDIER

03 um 02:2026 Uhr

Überzeugend, hoppla!

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