Lewis Hamilton wäre nur knapp einem ganz anderen Schicksal entgangen in Formule 1Peter Sauber, Chef des gleichnamigen Teams, verriet kürzlich, dass der britische siebenfache Weltmeister 2005 beinahe sein Formel-1-Debüt für das Schweizer Team gegeben hätte. Zumindest war das vor den Verhandlungen mit McLaren Sie ändern nichts.
Tatsächlich sagte er in einem Interview mit den Schweizer Medien, Blick, Peter Sauber vertraut an: „Nur wenige wissen, dass Lewis Hamilton vor etwa 20 Jahren beinahe für uns gefahren wäre.“ Der Grund? McLaren wollte seinen Schützling ausleihen an Hinwil um sein F1-Training zu perfektionieren, bevor er in sein Team befördert wird.
Die McLaren-Delegation war, wie von Sauber mitgeteilt, zum Flughafen Kloten (Schweiz) gereist. Hamilton und sein Vater trafen sich dort Berichten zufolge ebenfalls mit ihnen. Die Vereinbarung scheiterte jedoch im Laufe der Vertragslaufzeit. „McLaren wollte ihn nur für ein Jahr ausleihen, wir bestanden aber auf zwei Jahren.“ Das Ende der Geschichte.
Anschließend tauchte Lewis Hamilton wie aus dem Nichts auf. Formule 3 In der Euroseries, wo er 2005 den Titel gewann, und anschließend in der GP2, der Nachwuchsserie der Formel 1, sicherte er sich ebenfalls die Meisterschaft. Während dieser Formel-1-Jahre fuhren bei Sauber Felipe Massa und Jacques Villeneuve, später, gegen Ende des darauffolgenden Jahres, Robert Kubica und Nick Heidfeld. Das Team trat damals unter dem BMW-Banner an.
2007 gab Lewis Hamilton schließlich sein Formel-1-Debüt im McLaren-Team. Als Rookie erlebte er eine phänomenale Saison: Mit vier Siegen belegte er punktgleich mit seinem Teamkollegen Fernandes den ersten Platz. Alonso – zweimaliger amtierender Weltmeister – in der Meisterschaft. In jenem Jahr verlor er den Titel mit einem Punkt Rückstand auf Kimi Räikkönen. Der Finne sicherte sich dann den bis heute letzten Fahrertitel, den er gewann. Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales in der Formel 1.
Zwanzig Jahre später kann Lewis Hamilton sieben Formel-1-Weltmeistertitel vorweisen, während Sauber ab 2026 zu Audi wird. Das Schweizer Team konnte Hamilton nie für sich gewinnen und setzt nun auf Gabriel Bortoleto, um seinen legendären Status zu festigen. McLaren ist nach langer Durststrecke wieder an die Spitze zurückgekehrt und wird 2026 seine Fahrer- und Konstrukteurstitel verteidigen.
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Hilton Leon
11 um 01:2026 Uhr
Und das war die Freude an ART, das für F3 noch ASM hieß.
Yves-Henri RANDIER
11 um 01:2026 Uhr
Dass McLaren Mercedes für die Saison 2005/2006 einen Deal mit Sauber abschließen wollte, während BMW in Hinwil involviert war, war sehr überraschend! Die Zusammenarbeit zwischen McLaren Automotive und der BMW AG (über den berühmten Formel-1-Wagen mit seinem von Sir Gordon Murray entworfenen 6.0-Liter-V12-Motor von BMW) lag bereits in der Vergangenheit … in der Formel 1 ist also alles möglich!